Nachdem der Januar noch recht ruhig und wenig reiseintensiv war, geht es jetzt langsam doch wieder los und ich bin ein bisschen unterwegs. Ich bin gerne auf Reisen, in Hotels und in fremden Städten – genauso gerne bin ich aber natürlich auch zu Hause. Wenn eine Reise oder ein Kurztrip ansteht, dann habe ich ein paar wirklich seltsame Angewohnheiten und Ticks…

  1. Ich bin ein Planungs-Opfer. Ich liebe es mehrere Reiseführer zur gleichen Destination zu kaufen und dann einen nach dem anderen durchzuarbeiten – nicht, dass ich noch etwas verpasse.
  2. Wenn ich mir in den Reiseführern Restaurants, Sightseeing-Spots usw. rausgesucht habe, erstelle ich mir eine personalisierte Karte bei Google Maps – so wahnsinnig praktisch.
  3. Ich fliege wahnsinnig gerne in die Ferne und tauche in fremde Kulturen ein. Genauso gerne bleibe ich aber auch in Deutschland und den Nachbarländern – hier gibt es auch so viel Neues zu entdecken.
  4. Ich fühle mich total unwohl, wenn ich nicht wenigstens ein paar Worte und Sätze in der Landessprache sagen kann. Einfach aus Höflichkeit und weil es mir ein Gefühl der Sicherheit gibt.
  5. Ich hab einen irren Spaß daran Hotels auszusuchen. Wirklich irre.
  6. Obwohl ich gerne Neues entdecke, fahre ich immer wieder in die gleiche Stadt: Lissabon zieht mich magisch an. Jedes Jahr mehrmals.
  7. Um meine Lissabon-Routine zu durchbrechen hat mir mein Freund im letzten Dezember ein großartiges Geschenk gemacht: in 2017 verbringen wir 12 Wochenenden an Orten, an denen wir noch nie gemeinsam waren. Den Start hat im Januar der Achensee gemacht – geplant sind bis jetzt noch Strasbourg und Leipzig. Dann haben wir uns noch nicht weiter entschieden, weil die Liste der potenziellen Städte sooo wahnsinnig lang ist.
  8. Wenn ich in einer Stadt bin, mache ich immer Bilder in einem Fotoautomat.
  9. Eigentlich buche ich in Städten Hotels am liebsten ohne Frühstück, weil ich so gerne kleine Cafés entdecke.
  10. Ich hasse es meinen Koffer zu packen. Meist schiebe ich es bis zur letzten Sekunde raus und vergesse dann am Ende irgendwas wichtiges. Noch schlimmer als Kofferpacken ist für mich nur das Auspacken nach der Reise.