Schon wieder Montag – bäh. Ich hab Dir ja schon vor ein paar Wochen mit den Overnight-Oats meinen Trick gegen schwierige Montage verraten: Einfach ein bombastisches Frühstück vorbereiten, dass einen aus dem Bett springen lässt. In dieser Woche habe ich mir – oder vielmehr uns, ich bin bereit mit meinem Freund zu teilen – Frühstücks-Muffins gezaubert, die so lecker und reichhaltig sind, dass man gerne aufsteht. Sogar an einem Montag. 

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Den Trick mit den Frühstücks-Muffins, die man vorbereitet, einfriert und wieder aufbäckt habe ich bei einer Verwandten in Brüssel gelernt. Ich habe damals im Europäischen Parlament gearbeitet und durfte für ein paar Wochen bei ihr wohnen. Jeden Sonntag hat sie ein ganzes Blech voller Muffins gebacken, eingefroren und dann jeden Morgen einen aufgebacken. Die ganze Wohnung hat nach frischem Gebäck geduftet und ich fand es einfach herrlich so aufzuwachen. Seitdem lege ich immer mal wieder an einem Sonntag eine Backsession ein und erinnere mich an diese Zeit zurück.

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Wenn ich die Frühstücks-Muffins backe verwende ich ein Grundrezept, dass ich eigentlich nur um frische Zutaten wie verschiedene Obstsorten ergänze. Die Grundzutaten habe ich eigentlich immer zu Hause. Nun ist das mit dem Obst so eine Sache. Foodblogger sind manchmal schwierig: Am liebsten mögen sie es, wenn alles schön regional und saisonal ist. Jetzt esse ich aber gerne Kokosnüsse. Bei aller Liebe zur Regionalität: Das mit den Kokosnüssen wird nix in Deutschland. Schon gar nicht bei dem Sommer, den wir gerade haben. Aber auch mal ganz abgesehen von dem Wetter mit dem wir uns gerade herumschlagen – es gibt Obst, dass wir einfach in Deutschland nicht anbauen können. Punkt. Deswegen für immer auf Kokosnüsse, Physalis und Kaki verzichten? Finde ich auch irgendwie doof.

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Natures Pride hat eine Abhilfe für mich: Im Supermarkt entdecke ich in der letzten Zeit immer wieder exotisches Obst mit einem Aufkleber auf dem steht „Eat me“. Das sind Produkte, die von Natures Pride so importiert werden, dass sie tatsächlich frisch und genau zum richtigen Zeitpunkt bei uns in den Supermärkten landen. Verzehrfertig. Keine unreifen Kakis oder Physalis mit Blättern (die brauchen sie nur dann, wenn sie unreif geerntet werden und noch nachreifen müssen) – nur noch Obst, dass genau dann gegessen werden soll, wenn man es auch kauft. Für mich eine wunderbare Lösung um meine Lust auf exotische Früchte in den Frühstücks-Muffins zu befriedigen.

Rezept für Frühstücks-Muffins mit Kaki und Kokosnuss

Zutaten:
2 Eier
1/2 Tasse Apfelmus
1 1/2 Tassen Milch
3 Tassen Haferflocken
2 EL Erdnussmus
1 TL Zimt
1 EL Kokosblütenzucker
1 Kokosnuss
1 Khaki
24 Pysalis

Zubereitung:

  1. Gib alle Zutaten bis auf das Obst in einen Mixer und lass ihn für etwa 30 Sekunden laufen, bis sich eine cremige Masse gebildet hat.
  2. Streich eine Muffinform mit etwas flüssigem Kokosnussöl ein und verteil den Teig auf die einzelnen Förmchen.
  3. Öffne die Kokosnuss und schab das Fruchtfleisch aus, schneide es dann in Stücke und garnier die einzelnen Muffins mit Kokosnuss, Kaki-Scheiben und frischen Physalis.
  4. Lass die Muffins im Ofen bei 150 Grad für etwa 30 Minuten backen – dann sind sie schon durch aber noch schön saftig innen.

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