Die letzte Woche war wieder so, wie ich es aus dem letzten Jahr gewohnt war. Schnell, stressig – und am Ende voller Überraschungen.
Während ich am Montag den kompletten Tag in Terminen verbracht und die Details für einige spannende neue Projekte festgezurrt habe, ging es Dienstag schon wieder richtig früh los. Direkt am Morgen bin ich in den Flieger nach Hamburg gestiegen und habe den Tag mit „e wie einfach“ im Smarthouse verbracht. Es ist wirklich unheimlich spannend, was heute technisch schon möglich ist und wie man das eigene Haus in ein Smarthome verwandeln kann. Ich setze mich in den nächsten Tagen einmal hin und überlege mir, welche Gadgets ich mir für unsere Wohnung vorstellen könnte.

Mittwoch habe ich alles aus dem Tag rausgeholt. Sport, drei Shootings und eine Runde Hundeschule. Wenn ich so viel unterwegs bin wie in den kommenden Wochen, dann versuche ich immer möglichst viel vorzuarbeiten. Das ein oder andere funktioniert natürlich auch ganz wunderbar von unterwegs (Texte schreiben, Mails beantworten, Telefonate führen) – andere weniger gut (Food-Shootings).

Auch der Donnerstag stand nochmal ganz im Zeichen der Shootings – und der Renovierung. Wir haben uns am letzten Wochenende spontan zu einer Renovierung und Umgestaltung unserer Küche entschieden und dann ganz spontan ein paar Schränke gekauft. Im Eifer des Gefechts habe ich ganz elegant ignoriert, wie viel Arbeit letztlich hinter einer solchen Renovierung steckt. Die alten Schränke müssen natürlich ausgeräumt und abgebaut werden, die Wand hinter den Schränken muss neu gestrichen werden….und die neuen Schränke bauen sich eben auch nicht ganz von alleine auf. Erst als ich wirklich alles aus den Schränken geräumt hatte, ist mir aufgefallen, wie viele Vorräte wir eigentlich haben. Unglaublich – gefühlt muss ich jedenfalls für eine sehr lange Zeit nichts mehr einkaufen. Nur ein bisschen frisches Gemüse vielleicht.

Donnerstag habe ich mich auch auf den Weg nach Saarbrücken gemacht.
Das Hundekind macht in der kommenden Woche ein bisschen Urlaub bei meiner Mama, während mein Freund und ich in London sind. Damit ich noch ein bisschen Zeit mit meiner Familie habe – und nicht nur schnell den Hund abliefere – bin ich schon ein bisschen früher nach Hause gefahren. Mit einer kleinen Unterbrechung (Freitag bin ich nochmal schnell nach Berlin geflogen) habe ich das Wochenende mit meinen Lieben verbracht und fahre morgen wieder zurück nach München.

Ja Freitag – Freitag war ein Abenteuer. Ich bin zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder vom Flughafen in Saarbrücken gestartet. Was soll ich sagen? Klein. Sehr klein und sehr überschaubar. Ich bin mir gar nicht so sicher, welche Ziele neben Berlin überhaupt regelmäßig angeflogen werden…nach Berlin gab es aber einen Flieger und ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon lange nicht mehr so entspannt gestartet und gelandet bin. Mal ganz abgesehen von den Verspätungen bei Hin- und Rückflug: Man braucht nicht wirklich lange vor dem Boarding da zu sein und ist nach der Landung auch schnell wieder am Auto. Keine ewigen Wege, keine Warteschlangen. Entspannter geht es wirklich kaum.
In Berlin war ich übrigens mit Herta. Nein – nicht der Fußballverein. Ich hatte nicht mal an diese Möglichkeit gedacht, wurde aber immer wieder danach gefragt, wenn ich von Herta und Berlin erzählt habe. Ich war mit Herta in Berlin, mit Herta Finesse – dem dünnen Schinken. Pünktlich zum Start in den Frühling habe ich frühlingshafte Sandwiches entwickelt und einen sehr entspannten Tag verbracht. Alle Details zu meinem neuen Lieblingssandwich verrate ich Euch in der kommenden Woche hier auf dem Blog. Eh klar.

Und wie läuft es mit dem Personaltraining?
Gut läuft es, würde ich sagen. In dieser Woche war ich Montag und Mittwoch beim Bootcamp, Donnerstag hatte ich eine Stunde Personaltraining. Ich bin ganz überrascht, wie schnell ich die Erfolge sehen kann. Schon in der zweiten Woche merke ich, wie schnell die Tipps und Anmerkungen, die Jess macht, Wirkung zeigen. Manches setze ich besser um, anderes weniger gut. Ich bin auf jeden Fall happy mit den ersten Ergebnissen.
Jess hat mir eine Mail mit den Übungen geschickt, die ich auch alleine machen kann und ich hab mich Samstag und heute Morgen auch nochmal alleine aufgerafft. Nathan und ich haben unsere übliche Morgen-Runde gemacht – und ich habe noch eine halbe Stunde Workout dran gehängt.
Ich habe mein Training noch um eine kleine Komponente ergänzt: Bei einem Event habe ich das neue fitbit Alpha HR geschenkt bekommen. Das Armband misst meinen Puls, meine aktiven Minuten, mein Training und meinen Schlaf. Ich bekomme eine gute Übersicht darüber, wie viel ich mich bewege…oder auch nicht. Falls ich mich zu wenig bewege, gibt mir das Armband mit einer kleinen Vibration eine nette Erinnerung. Und ich muss ehrlich zugeben, dass mir das gerade sehr gut gefällt. Ich finde es spannend zu sehen, dass mein Gefühl ausgeruht zu sein auch tatsächlich mit einem besseren Schlaf zu belegen ist. Dass ich wirklich ausgeruhter bin, wenn ich früher ins Bett gehe – auch wenn die Anzahl an geschlafenen Stunden gleich bleibt. Ich wird in den kommenden Wochen noch ein bisschen mit dem Armband spielen und Euch dann vielleicht von meinen Erfahrungen berichten.

Die April-Challenge bei Nummer Fünfzehn:

Ich habe vor ein paar Tagen ganz erschrocken festgestellt, dass es schon fast April ist und ich es nicht wirklich geschafft habe ein Teil meiner eigenen Challenge zu sein. Schande über mein Haupt. Es war tatsächlich einfach so viel los, dass ich kaum dazu gekommen bin wirklich etwas für mich zu tun. Dass der März trotzdem ein schöner Monat war und wie ich das angestellt habe, das habe ich Dir ja in der letzten Woche schon verraten.
Im April gibt es für mich sozusagen eine Challenge in der Challenge: Ich möchte selbst auch ganz fleißig mitmachen. Deswegen gibt es in diesem Monat auch eine Fotochallenge. Ich bin im April ziemlich viel unterwegs (erst in London, dann in Griechenland) und möchte mich selbst nicht schon aus äußeren Umständen um die Chance bringen teilzunehmen. Wie auch schon in den letzten beiden Monaten freue ich mich natürlich sehr, wenn du mich an Deiner Umsetzung der Challenge teilhaben lässt. Entweder in den sozialen Medien mit einem Tagg und #fuenfzehnchallenge oder natürlich auch per Mail unter annalena@nummerfuenfzehn.de . Ich freu mich von Dir zu hören!

In der kommenden Woche bei Nummer Fünfzehn:

Es geht nach London! Ich habe meinem Freund die Reise im letzten Jahr zum Geburtstag geschenkt, noch bevor er mir die zwölf Reisen geschenkt hat. Wir haben uns entschieden nicht zu streng zu sein und London einfach doppelt gelten zu lassen. Er hat vor einigen Jahren eine ganze Zeit in London gelebt und ich bin damals alle vierzehn Tage in den Flieger gestiegen. Auch wenn wir uns in der Stadt wirklich gut auskennen – oder vielleicht auch gerade deswegen – freuen wir uns beide sehr endlich wieder dort zu sein. Ich war für ein paar Jahre ein bisschen London-Müde, jetzt entflammt meine alte Leidenschaft für die Stadt gerade wieder neu.

Besonders gespannt bin ich persönlich übrigens darauf, wie ich es schaffen werde beim Essen vernünftig zu bleiben.