1. Ich hasse abspülen.
    Alles was geht stelle ich in die Spülmaschine – den Rest lasse ich (Schande über mein Haupt) ziemlich oft für meinen Freund stehen. Der spült es dann am Abend – mehr oder weniger glücklich – weg.
  2. Zettelwirtschaft.
    Neben meinem Schreibtisch hängt eine große Magnetwand, an die klebe ich alle Postits, auf denen ich mir “eben mal schnell” etwas notiere. Weil kein Platz mehr in meinem DIN A5-Kalender ist. Ich habe wirklich ein unglaublich schlechtes Gedächtnis und muss mir alle to do´s notieren. Das hat den großen Vorteil, dass ich nach dem Erledigen auch etwas zum Durchstreichen habe.
  3. eMails.
    Ich mag es gar nicht, wenn mein Postfach überquillt. Oder ich morgens früh noch die Mails vom Vortag bearbeiten muss. Meine Mails sind immer das Letzte, was ich Abends bearbeite, bevor ich in den Feierabend starte.
  4. Lippenstifte und Nagellacke.
    Beides sammele ich mit Leidenschaft. Beides nutze ich eigentlich nur in Nude. Beides kann man schlecht verkaufen- ist ja irgendwie eklig.
  5. Ich bin ein Messie.
    Jedenfalls habe ich eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Für Jeans, Highheels, Pullover, Küchengeräte. Je mehr Platz wir haben, desto mehr Zeugs sammele ich an. Da helfen nur regelmäßige Ausflüge auf den Flohmarkt. Ich spende auch unheimlich viel ans Sozialkaufhaus.
  6. Ich brauche nicht viele Menschen.
    Ich bin ehrlich gesagt auch sehr gerne alleine – ich bin einfach kein Mensch für große Gruppen und Cliquen. Das habe ich lange Zeit nicht gemerkt und es war mir auch gar nicht wirklich bewusst. Inzwischen habe ich ein paar enge Freunde, auf die ich mich verlassen kann. Für mich ist es so perfekt.
  7. Instagram und Snapchat.
    Ich gebe es zu: Ich bin ein bisschen süchtig. Obwohl ich selbst weiß, dass Social Media nicht das “echte Leben” ist, schaue ich unheimlich gerne, was andere so bei Insta treiben. Ich bin ständig online.
  8. Mandelmus.
    Esse ich wirklich glasweise. Schon morgens im Müsli, auf einem Brot mit Banane zum Lunch oder am Nachmittag. Mandelmus geht wirklich immer. Inzwischen kaufe ich es übrigens nicht mehr im Biomarkt, sondern mache es mir einfach im Vitamix selbst.
  9. Backpacking.
    Mein erstes Mal richtiges Backpacking steht kurz bevor. Ich war zwar schon öfter mit dem Rucksack unterwegs, aber noch nie so lange. Ich bin unheimlich schlecht darin mich beim Gepäck einzuschränken – eigentlich kratze ich immer an den 25 kg. Diesmal wird das nix: Ich hatte zuletzt bei Globetrotter einen Rucksack mit einem Gewicht von 15 kg auf dem Rücken. Das ist wirklich das absolute Maximum, ich bin fast nach hinten umgekippt.
  10. Nummer Fünfzehn.
    Kaum eine Frage kommt von meinen Lesern so häufig wie die Frage nach meinem Blognamen. Nummer Fünfzehn ist ganz schlicht und ergreifend unsere Hausnummer. Sehr viel weniger mysteriös und spannend als von den meisten Lesern vermutet 😉