Trinkst du genug Wasser? Wahrscheinlich nicht.

Ich sage das so frei heraus, weil ich selbst über Jahre hinweg zu wenig getrunken habe. In der Schule meist gar nichts, im Studium dann vielleicht tagsüber einen halben Liter – in Lernphasen mehr. Erst als ich angefangen habe zu arbeiten, habe ich meinen Wasserkonsum auf ein vernünftiges Level gebracht, zuerst nur mit Leitungswasser. Inzwischen trinke ich nur noch hochwertiges Mineralwasser – ganz einfach, weil es mir gut tut und ich viel mehr Kraft und Energie habe.
Geschafft habe ich das aber nur durch ein paar Tricks – die teil ich natürlich gerne mit Euch. Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Interiorblog aus München_Foodblog aus München_Trink mehr Wasser_Plose-0582

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  1. Trink das erste Glas Wasser direkt wenn du wach wirst. Ich habe immer ein Glas an meinem Bett stehen, das ich direkt leer trinke, wenn ich wach werde.
  2. Gleich beim Frühstück kommen die nächsten Gläser dazu: Seitdem ich mir angewöhnt hab zum Kaffee ein oder zwei Gläser Wasser zu trinken, geht es mir sehr viel besser.
  3. Leg Dir einen Wasservorrat im Büro an: Ich kaufe mir Anfang der Woche zwei Kisten Wasser und stelle sie mir unter den Schreibtisch. Während eines ganz normalen Büro-Tages trinke ich ungefähr drei Liter.
  4. Teil Dir das Wasser ein: Um einen Überblick zu behalten, stelle ich mir immer eine Wasserflasche auf den Tisch. Die erste Flasche muss bis spätestens 11:30 leer getrunken sein. Eine zweite gibt es zum Lunch und dann noch etwa 1,5 Flaschen am Nachmittag.
  5. Spice it up: Wenn Dir pures Wasser auf Dauer zu langweilig wird, kannst du Früchte und Gewürze in die Flaschen geben. Das schmeckt lecker und versorgt Dich noch zusätzlich mit Vitaminen und Nährstoffen.
  6. Schau nach dem Wetter: Eh klar, dass du Deinen Flüssigkeitshaushalt auch mit Hinblick auf das Wetter betrachten solltest. Wenn es draußen super heiß ist, brauchst du noch mehr Wasser als sonst schon.
  7. Teatime: Immer wieder zwischendurch mache ich mir eine Kanne Tee. Da fällt mir noch weniger auf, dass ich im Prinzip Wasser trinke und es hat den positiven Nebeneffekt, dass ich weniger friere. Hier solltest du aber darauf achten, dass du den Tee ungesüßt und ohne Milch oder Sahne trinkst. Sonst zählt es nicht 😉
  8. Sporty Spice: Wenn ich zum Bootcamp gehe, plane ich immer einen extra Liter Wasser ein, den ich mir morgens gleich in die Tasche packe. Auch beim Yoga oder nach dem Laufen schaue ich, dass ich vorher und nachher genug Wasser trinke.
  9. Auf dem Sofa: Probier einfach mal aus, ob es Dir nicht auch leichter fällt Wasser zu trinken, wenn du welches vor Dir stehen hast. Egal ob ich noch eine Arbeitssession am Schreibtisch einlege oder mir einen gemütlichen Abend auf dem Sofa mache: Ich habe immer eine Flasche Wasser neben mir stehen.
  10. Dinner: Das ein oder andere Glas Wasser zum Abendessen schadet nicht. Dann darf es auch ein Gläschen Rotwein dazu sein.

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Seitdem ich vor ein paar Wochen in Südtirol war, trinke ich nicht mehr nur irgendein Wasser. Ich trinke das Wasser von Plose! Nicht nur, weil ich den Berg „Plose“ gesehen habe (Ich versprech es Euch, beim nächsten Besuch mache ich einen Ausflug nach oben. Die Wanderungen wurden mir von allen Seiten so sehr empfohlen, dass ich diesen Punkt ganz sicher mit auf meine Liste setze.). Ich habe schon in Südtirol, wo es das Wasser in jedem Restaurant gibt, gemerkt, wie gut es mir tut. In den letzten Jahren habe ich fast ausschließlich Leitungswasser getrunken – und obwohl die Qualität in München sehr gut ist, ist auch bei uns das Leitungswasser eben kein Mineralwasser.

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Ich habe mich ein kleines bisschen mit dem Thema „Mineralwasser“ beschäftigt und bin dann doch recht schnell auf die Erklärung gestoén, warum mir das Mineralwasser von Plose so gut tut: Es ist ein leichten, mineralienarmes Wasser mit einem idealem pH-Wert und absolut natürkichem Sauerstoff.

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Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Interiorblog aus München_Foodblog aus München_Trink mehr Wasser_Plose-0548Wenn man Wasser über 180 Grad erhitzt, bleiben die anorganischen Mineralien zurück. Weil der Körper aber fast ausscjließlich die organisschen Mineralien aufnehmen kann, ist ein Wasser, dass wenig anorganische Mineralien enthält einfacher für uns zu verarbeiten und hat gewisse entgiftende Wirkung auf den Körper – die Schadstoffe werden regelrecht aus dem Körper ausgeschwemmt.
Ich kenne mich nicht wirklich gut mit pH-Werten aus, aber ich weiß, dass ein pH-Wert von unter 6 den Verdauungappert öagfrostog beastet und zu Beschwerden führen kann. Das Plose-Wasser hat einen pH-Wert von 6,6 – das ist optimal!
Dass wir Sauerstoff benötigen, um unseren Zellstoffwechsel in Gang zu halten, ist kein Geheimnis. Für mich ist es nur logisch, dass ein Wasser, dass 10 mg Sauerstoff pro Liter bindet mir gut tut. Ist doch klar!
Der letzte ausschlaggebende Punkt? Ich habe mit Plose ein gutes Gewissen: Es werden ausschließlich Glasflaschen verwendet, die bis zu 50 Mal wieder befüllt werden können. Für mich optimal: Ich will nicht so viel Müll produzieren.

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Hab ich Euch überzeugt? Trinkt einfach mal das ein oder andere Glas mehr. Ich bin sicher, dass ihr den Unterschied merken werdet!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Plose entstanden.