„And so the adventure begins“ steht auf der kleinen Karte, die mich erwartet, als ich das Hotelzimmer betrete. Zu diesem Zeitpunkt ist mir noch nicht bewusst, als wie passend sich das Motto für die kommenden Tage herausstellen sollte. Während meiner vier Tage im Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia habe ich mehr Neues ausprobiert, öfter meine Comfort Zone verlassen, als ich es in einer langen Zeit gemacht habe – und es hat so gut getan.

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Das Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia.

Willkommen in der Junior Suite!

Ein Balkon mit Blick auf die Berge – und ich bin zufrieden.
Ich sitze noch im Bademantel mit meiner ersten Tasse Espresso auf dem Balkon, schaue dem Nebel beim Steigen zu, höre die ersten Frühaufsteher ihre Bahnen im Pool ziehen. Die frische Luft am Morgen, die Ruhe, die nur vermuten lässt, wie trubelig es im Laufe des Tages werden wird. Diese fünf Minuten gehören nur mir und ich koste sie bis auf´s Letzte aus.

Die Junior Suite, in der ich im Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia untergebracht bin, hat neben einem großen Balkon eine gemütliche Sitzecke, einen Schreibtisch für die ein oder andere Late Night-Mail-Bearbeitung eine begehbare Dusche und ein kuscheliges Bett mit wirklich guten Kopfkissen.
Hätten es meine Zeit und unser Programm zugelassen, wäre ich ganz sicherlich in die Badewanne gestiegen und hätte den Luxus eines heißen Schaumbads genossen – vielleicht beim nächsten Mal wieder.

Spa-Time ist die beste Zeit.

Nur einige Stufen von meiner Junior Suite entfernt hat eine der besten Massagen seit Langem auf mich gewartet. Gebucht hatte ich eigentlich eine 50 minütige Ganzkörpermassage, als der Masseur mich gesehen und meine verspannten Schultern berührt hatte, haben wir spontan auf 50 Minuten Schultern-Nacken-Rücken umgeswitched und es war unglaublich. Nicht entspannend, aber lösend.
Wann immer ich auf einer Massageliege bin, beschleicht mich das Gefühl, dass ich mir diese kleine Auszeit sehr viel öfter gönnen sollte. Dass ich nicht immer wieder warten darf, bis ich meinen Kopf nicht mehr drehen kann. Im Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht – auch hier eine große Empfehlung.

Neben den Massagen und Anwendungen gibt es selbstverständlich einen großen Spa-Bereich inklusive eines Fitness-Raums – wie könnte es in einem Aktiv-Hotel auch anders sein.
Neben einem Innen- und Außenpool, zahlreichen Sonnenliegen, Hängematten und einer großen Liegewiese gibt es auch einen Saunabereich, der sich sehen lassen kann. Mit vielen unterschiedlich temperierten Saunen, Tauchbecken und unterschiedlichen Ruhebereichen lässt sich sowohl nach dem aktiven Tag ganz wunderbar entspannen, als auch einen Regentag überbrücken.

Ein Aktiv-Hotel für aktive Tage.

Der aktive Tag ist das perfekte Stichwort und ein perfekt gewähltes Ansinnen für einen Urlaub im Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia. Mit der Sportfabrik, geleitet von Ulli und Marco, hat das Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia einen unheimlich starken Aktiv-Partner an der Seite. Neben dem wöchentlich wechselnden und vom Hotel angebotenen Aktiv-Programm sind auch viele individuelle Touren und Ausflüge buchbar. Wir hatten ein wirklich voll gepacktes Programm und ich bin immer wieder an meine Grenzen gestoßen, musste mich überwinden, habe Neues ausprobiert – und ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß und immer wieder das großartige Gefühl über mich selbst hinaus gewachsen zu sein.

Gestartet als kleine Familienpension im Pustertal in Südtirol ist die Falkensteiner Gruppe heute eine der erfolgreichsten familiengeführten Hotelgruppen Mitteleuropas. Mit 23 Hotels, 3 Appartmentanlagen und einem Campingplatz in insgesamt sieben Ländern ist die Gruppe breit aufgestellt und bietet die Möglichkeit für das passende Hotelerlebnis – ob Aktivurlaub, Strand und Meer oder Städtetour.Dabei stehen die Hotels für perfekte Urlaubsmomente im gehobenen 4 Sterne-Komfort – passend für jede Lebenssituation.

…ein Tag am Berg.

Der beste Weg einen Tag am Berg zu starten? Mit einem Almfrühstück.
Vom Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia aus ist man in knapp 20 Minuten mit dem Auto oben auf der Alm – abgesehen davon, dass es oben ein wirklich gutes Frühstück gibt, kann man auch gleich die „Lieferanten“ von Käse, Milch und Milchprodukten kennenlernen und einen Blick in die Käserei werfen. Rund 60 Kühe stehen auf der Alm, werden jeden Morgen gemolken und ihre Milch wird gleich weiter verarbeitet. Als richtiges Stadtkind habe ich noch nie zuvor einen Blick in eine Almkäserei geworfen, war gebannt von den riesigen Milchkesseln und überzeugt von dem einzigartigen Geschmack, den Milch und Butter haben.
Neben den Kühen wird ganz langsam auch eine Produktion mit Ziegenmilch aufgezogen – noch sind es aber zu wenig Tiere, um eine wirklich profitable Produktion auf die Beine zu stellen. Aber streicheln und ein bisschen Alm-Feeling bekommen geht schon 😉

Aufi, naufi.

Gestärkt vom Frühstück haben wir die Gondel “Milenium Express” genommen und sind den Aquatrail entlang gewandert. Jedes Frühjahr wird der Weg neu angelegt – ausgelegt auf Familien kann man hier auf im Boden eingelassenen Trampolinen springen, an verschiedenen Stationen mit Wasser und Wasserkraft spielen und immer wieder grandiose Aussichten (unter anderem auch nach Italien, das liegt nämlich gleich um die Ecke) genießen.
Rauf mit der Gondel…und runter mit der Sommerrodelbahn. Tatsächlich einer der Punkte auf der Agenda, von der ich mit am meisten Respekt hatte. Jaja, ich weiß, dass die Sommerrodelbahn Pendelino eigentlich für Kinder ist. Dass man nicht aus den Schienen fliegen kann und dass das Ganze eine durch und durch sichere Angelegenheit ist. Angst hatte ich trotzdem – und dann unfassbar viel Spaß. UNFASSBAR. Die Bahn wird bis zu 40 km/h schnell, man kann die Geschwindigkeit ganz einfach steuern.

Im Hochseil-Garten habe ich immer wieder wirklich gestruggeled.
Ich habe keine Höhenangst, aber ich wurde mir der Beschränktheit meiner eigenen Kräfte bewusst. Mir wurde klar, wie tief ich fallen würde, wenn ich fallen würde.
Die Angst ist allerdings keine rationale: Man ist zu jedem Zeitpunkt doppelt gesichert und kann nicht abstürzen. Der Hochseilgarten am Nassfeld bietet für jeden Schwierigkeitsgrad und (fast) alle Altersstufen den passenden Pfad. Man kann klettern, sich vom Flying Fox durch die Bäume ziehen lassen, verschiedene Seile und Hindernisse überwinden…wir haben uns für eine Kombination aus allem entschieden und waren knapp zwei Stunden im Hochseilgarten unterwegs.
Mein Tipp: Seid ein bisschen smarter als ich, zieht Euch passende Kleidung an. Ich war in Skinny Jeans und Vans unterwegs, das geht schon – mit leichten Sportschuhen und einer etwas flexibleren Hose wäre es aber wesentlich einfacher gewesen.

…oder doch lieber im Tal?

Wer nicht auf den Berg will – der kann im Tal bleiben und sich dort ganz problemlos ein paar Stunden oder Tage beschäftigen.

Segway? Wenn dann Offroad.

Ich gebe es ehrlich zu: Ich habe die Segways in den Städten immer ein bisschen belächelt. Touristen, die mit Helm auf diesen Untersätzen standen, die mehr schlecht als recht durch die Innenstädte gegurkt sind – nicht mein Fall. Aber ein Outdoor-Offroad-Segway…das fand ich dann schon ziemlich cool.
Wenn man kann (ich kann nicht, mir fehlt die Übung), dann lässt sich das Segway theoretisch wirklich komplett offroad fahren. Für den Anfang haben wir uns auf eine nette Runde über Schotterwege zwischen den Feldern beschränkt und hatten unerwartet viel Spaß dabei. Rund zwei Stunden hält der Akku, dann sollte man wieder zurück an der Sportfabrik sein.

…und zum Abschluss: Yoga zum Sonnenaufgang auf dem Berg.

©Austrian Mediahouse / Peter Maier

Wenn der Wecker um 3:15 klingelt, dann bin ich in der Regel nur mittelmäßig begeistert.
Ich bin kein Frühaufsteher und brauche einen triftigen Grund oder zumindest eine nette Verabredung, um mich am Morgen früher als notwendig und als gewohnt aus dem Bett zu bewegen. Eine Verabredung zum Sonnenaufgang-Yoga auf dem Berg? Das ist eine solche Motivation für mich. In die Yoga-Klamotten geschlüpft, auf dem Weg zum Berg noch schnell in der Hotelküche vorbei geschaut und einen Cappuccino mitgenommen und fix aufi.
Der Morgen am Berg ist für mich etwas ganz besonderes: Alle sind noch ein bisschen verschlafen, sprechen mit gedämpften Stimmen, sind noch ein bisschen tapsig. Nach einigen langsamen und fließenden Sonnengrüßen taucht sie hinter den Gipfeln am Horizont langsam auf, die Sonne.

Ulli von der Sportfabrik bietet über das Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia jeden Freitag eine Wanderung zum Gartnerkofel bei Sonnenaufgang an – eine echte Herzensempfehlung von mir. Ja, es ist früh. Ja, es ist kalt und auch ein bisschen anstrengend. Aber ein Sonnenaufgang über den Berggipfeln hat eine so einmalig beruhigende und erdende Wirkung, dass er jede Anstrengung wert ist.
Und wer will, kann danach ja nochmal eine Runde ins Bett 😉

Der Morgen am Berg ist für mich etwas ganz besonderes: Alle sind noch ein bisschen verschlafen, sprechen mit gedämpften Stimmen, sind noch ein bisschen tapsig. Nach einigen langsamen und fließenden Sonnengrüßen taucht sie hinter den Gipfeln am Horizont langsam auf, die Sonne.

Ulli von der Sportfabrik bietet über das Falkensteiner Hotel&Spa Carinzia jeden Freitag eine Wanderung zum Gartnerkofel bei Sonnenaufgang an – eine echte Herzensempfehlung von mir. Ja, es ist früh. Ja, es ist kalt und auch ein bisschen anstrengend. Aber ein Sonnenaufgang über den Berggipfeln hat eine so einmalig beruhigende und erdende Wirkung, dass er jede Anstrengung wert ist.
Und wer will, kann danach ja nochmal eine Runde ins Bett 😉

Vielen Dank an die Falkensteiner Gruppe und insbesondere das Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia für die großzügige Einladung.