Tief in mir drin bin ich eine kleine Romantikerin! Ich habe eine ausgesprochene Schwäche für Familienbetriebe – ich liebe es, wenn die Kinder das Unternehmen der Eltern übernehmen, weiterführen oder auch ihre eigene Nische im Schutz des Familienbetriebs finden. Entsprechend habe ich mich darüber gefreut einen Aperitiv im Vitis in Brixen zu nehmen und danach auf der überdachten Terrasse des Finsterwirts zu Abend zu essen. 

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Vitis3Vitis4Vitis5Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Foodblog aus München_Interiorblog aus München_Traveldiary Südtirol_Geheimtips Südtirol_Brixen VINOTHEK Christoph Mayr

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Vitis5Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Foodblog aus München_Interiorblog aus München_Traveldiary Südtirol_Geheimtips Südtirol_Brixen VINOTHEK Vitis Weinprobe

Über einen Mangel an Essen konnten wir uns in Südtirol nun wirklich nicht beschweren. Hungrig waren wir selten, aber eben manchmal doch. Oder ganz anders: Vom Vitis und dem Finsterwirt hatte ich im Vorhinein schon so viel postives gehört, dass ich mich einfach richtig auf das Essen gefreut habe.

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Erst im Mai 2015 hat die Vinothek Vitis ihre Türen geöffnet: Im Erdgeschoss des elterlichen Betriebs hat Christoph Mayr einen kleinen aber feinen Spot im Herzen der Altstadt erschaffen. Der Innenbereich ist in der wunderschönen Mischung aus traditionell und modern gestaltet, die ich in der Alpenregion besonders schätze. Fast alle Elemente sind aus Holz, mit klaren Linien und modernen Lichtelementen. Die Besonderheit? Zwar stehen alle Wände voll mit Weinen, die der Kunde kaufen und zu Hause genießen kann – es gibt aber auch drei Weinkühlschränke, die die Weißweine auf die genau richtige Temperatur bringen, damit sie auch gleich gekühlt mitgenommen und genossen werden können. Ein feines Konzept.

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Weil das Wetter noch ganz wunderschön war, haben wir uns zu einem Gläschen Kerner im weinbewachsenen Innenhof entschieden und die Ruhe mitten in der Stadt genossen. Obwohl das Vitis fast direkt am Domplatz liegt, bleibt das unangenehme Gefühl in eine Touristenfalle getappt zu sein komplett aus – ganz im Gegenteil. Der Gespräche der anderen Gäste zu urteilen waren außer uns fast nur Einheimische dort. Was für eine tolle Entdeckung!

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Obwohl man im Vitis auch Kleinigkeiten essen kann und sich die Speisekarte wirklich ganz fantastisch angehört hat, sind wir zum Dinner eine Etage nach oben gegangen und haben uns im Finsterwirt verwöhnen lassen. Wann immer ich ein Lamm auf der Speisekarte entdecken kann, bin ich glücklich. Und widerstehn kann ich in der Regel auch nicht – schon gar nicht, wenn mir die fantastische Fleischqualität von mehreren Seiten empfohlen wird. Zu recht.

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Und weil es im Urlaub auch mal ein bisschen mehr sein darf (und wir an dem Tag immerhin eine Wanderung in der Gilfenklamm hinter uns gebracht hatten) habe ich mir zum Dessert noch einen Schwarzbeer Schmarrn bestellt. Die beste Entscheidung des Tages: Ein göttlicher Schmarrn mit viele Beeren und einem Klecks selbstgemachtem Vanilleeis dazu.

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Vielen Dank an das Vitis und den Finsterwirt für die Einladung.