Wenn du bei der Post stehst und ein Paket abholst, das doppelt so groß ist, wie du selbst. Und wenn du mit Deinem Auto da bist, dass kürzer ist, als das Paket, das du einladen willst…dann lernst du ganz unverhofft plötzlich sehr viele Menschen auf dem Gehweg kennen.
Ist mir so passiert. Als das Paket von kommod kam, war ich nicht zu Hause. Als ich die Benachrichtigungskarte im Briefkasten hatte, habe ich nicht damit gerechnet, dass ich tatsächlich unseren neuen Handtuchhalter abholen würde. Lustig war die Situation auf dem Gehweg allemal – und nach Hause bekommen habe ich Wendra (so heißt der Handtuchhalter) natürlich auch.

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Manche Anfragen erreichen mich und ich möchte gerne spontan und laut “Ja gerne!” rufen. Mache ich dann nicht, man möchte ja schließlich von seinen Geschäftspartnern ernst genommen werden. Ich rufe also nicht, sondern schreibe eine gesittete Mail. Und ich sage kommod zu, weil ich das Konzept mag, das hinter der Firma steht.

“Intelligente Lösungen für praktische Kleinmöbel ist unsere Kernkompetenz. Unsere Ästhetik ist geprägt von einem zeitlos schlichten Charakter. Produkte von kommod sind wunderschöne und praktische Objekte für den täglichen Gebrauch. Wir entwickeln und produzieren im Bayerischen Wald in Süddeutschland. Unsere Produkte werden überwiegend in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland gefertigt.”
kommod.de

Ich habe mir unterschiedliche Produkte angeschaut und mich letztlich für Wendra entschieden. Einen Handtuchhalter. Das klingt erstmal nicht besonders sexy oder aufregend – vollkommen zu Unrecht. Wendra ist wunderschön schlicht, handwerklich großartig gearbeitet und fügt sich perfekt in unsere Wohnung ein.

Eigentlich stand für mich von Anfang an nur ein Punkt fest:
Der Handtuchhalter kommt nicht als Handtuchhalter zu uns ins Badezimmer. Weil wir dort keinen Handtuchhalter brauchen oder vielmehr, weil wir dort auch tatsächlich keinen Platz für einen Handtuchhalter, Stattdessen kommt er nun erstmal ins Schlafzimmer – als reines Dekoobjekt. Und er gefällt mir richtig gut.
So gut, dass ich überlege den Handtuchhalter nach meiner Rückkehr vom Jakobsweg ins Wohnzimmer zu stellen – einfach nur, damit ich ihn häufiger sehen kann.

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit kommod.de entstanden.