Nicht nur in der Mode gibt es Trends, die plötzlich auftauchen und ÜBERALL sind. Das gibt es auch im Interiorbereich, bei Musik, bei Reisezielen…und beim Essen. Ganz vorne mit dabei sind in der letzten Zeit Buddah-Bowls. In Berlin-Mitte gibt es sie in jedem zweiten Café und auch in München habe ich in den letzten Wochen immer wieder Buddah-Bowls auf den Speisekarten entdeckt. Was sind eigentlich Buddah-Bowls? Schalen, die voll sind mit Essen, das lecker schmeckt und gleichzeitig auch noch Körper und Seele gut tut. Ein echter Allrounder also, diese Buddah-Bowls.

Und wenn man ehrlich ist, dann fallen die Buddah-Bowls in genau die gleiche Kategorie, in die auch die Summer Rolls fallen: Man kann einfach genau das in die Buddah-Bowls packen, worauf man an diesem Tag Lust hat. Oder was eben zu Hause ist. Ich habe ein paar kleine Basic-Steps für Dich zusammengefasst, worauf du achten kannst/sollst/darfst, wenn du Dir Deine Bowl zusammenstellst:

Schaff Dir eine Basis aus Grünzeug:
Die Basis für Budda-Bowls besteht aus etwas Frischem und Grünem. Du kannst ein bisschen Salat nehmen, Spinat oder Mangold, Grünkohl – was du eben am Liebsten magst. Ich nehme unheimlich gerne Feldsalat. Ganz einfach weil es mein Lieblingssalat ist und ich den Geschmack sooo gerne mag.

Nummer Fuenfzehn_Lifestyleblog aus Muenchen_Budda Bowl -0319

Add some Carbs:
Irgendwas muss Dich ja satt machen, oder? Ich achte bei meinen Buddah-Bowls darauf keine “leeren” Kohlenhydrate zu verwenden und verwende keine Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Stattdessen gibt es für mich Quinoa, Hirse, Amaranth, Buchweizen oder ab und zu auch mal ein bisschen ungeschälten Wildreis.

Nummer Fuenfzehn_Lifestyleblog aus Muenchen_Budda Bowl -0330

Jetzt kommt das Eiweiß:
Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Tofu, Morzarella, Feta…was immer Dir schmeckt und zum Rest der Zutaten passt. Bei mir gabs in der letzten Zeit öfter die Kombination aus Flusskrebsen und Morzarella, finde ich richtig lecker und irgendwie auch erfrischend. Dazu mache ich mir übrigens super gerne noch einen Spritzer Limettensaft direkt auf die Krebse. Nomnomnom!

Nummer Fuenfzehn_Lifestyleblog aus Muenchen_Budda Bowl -0339

Toppings – die erste Runde:
Noch ein bisschen was Frisches gehört in jedem Fall in die Buddah-Bowls. Gemüse eben. Auf Avocado stehe ich im Moment, deswegen kommt sie überall mit dazu. Der nussig-cremige Geschmack ist einfach großartig!

Nummer Fuenfzehn_Lifestyleblog aus Muenchen_Budda Bowl -0352

Toppings – Runde Zwei:
Ich mag gerne noch ein bisschen Crunch, den ich mir mit Nüssen und Kernen hole. Pistazien, Cashews, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne – ich nehme was ich kriegen kann und was ich in meinem Vorrat eben finde.

Die Soße:
Ganz zum Abschluss braucht man meiner Meinung nach schon noch eine Soße auf den Buddah-Bowls, sonst wird es schon ein bisschen sehr trocken. Ich mag im Moment unheimlich gerne Tahini-Dressing: Ich nehme einen TL Tahini, 3 EL Olivenöl, 1 EL Limettensaft und eine Prise Salz, mische alles gut durch und gebe es dann über die Buddah-Bowls.

Nummer Fuenfzehn_Lifestyleblog aus Muenchen_Budda Bowl -0377