Ich mag Basti. Meistens. Eher bevor ich ihn treffe, als am Tag danach.
Basti ist mein Personal Trainer; einer von der Sorte, die richtig nett sind. Und Dir gar nicht das Gefühl geben, dass du Dich am Tag nach dem Training nicht mehr bewegen kannst. Oder dass du jeden Muskel an den verrücktesten Stellen spüren wirst. Dass du Dich kaum noch ohne Abstützen hinsetzen kannst – und mit Abstützen wird es auch schwierig, weil Deine Arme schmerzen. Basti treibt mich zu Höchstleistungen an, mit denen ich selbst nicht gerechnet hätte. Das ist zwar manchmal schmerzhaft – aber eben auch einfach sein Job. Und den macht er richtig gut.

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Das Personaltraining hilft mir im Moment wirklich: Wir arbeiten ein Mal pro Woche gemeinsam an meinen Schwachpunkten, stärken bestimmte Muskeln und Muskelgruppen ganz gezielt – und ich arbeite alleine weiter.Danach belohne ich mich hin und wieder mit einem Krombacher Alkoholfrei. Das erfrischt nicht nur, sondern ist auch noch isotonisch und kalorienreduziert. Mit den enthaltenen Vitaminen kann es die Regeneration unterstützen. Schließlich will ich nicht ewig auf die nächste sportliche Einheit warten…

Die letzte Woche habe ich in Norwegen verbracht – und die Norweger sind richtige Outdoor-Menschen. Ganz unabhängig vom Wetter verbringen sie ihre Freizeit in der Natur. Zu Recht, die Landschaft ist unglaublich wild und beeindruckend. Aber eben auch fordernd. Wir haben uns den Norwegern angepasst, sind gewandert, geklettert und haben die ein oder andere Klippe für den perfekten Ausblick erklommen. Und es war ok. Natürlich anstrengend und fordernd (wahrscheinlich auch ein kleines bisschen, weil ich die Ratschläge ignoriert und keine Trecking-Schuhe getragen habe – mir hat Stellenweise einfach der Grip gefehlt) – aber es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Nicht nur wegen der fantastischen Ausblicke, mit denen jeder Aufstieg belohnt wurde. Sondern auch weil ich gemerkt habe, dass mein Körper zu Leistungen fähig ist, die er so vor ein paar Wochen und Monaten noch nicht geschafft hätte. Ich war weniger aus der Puste, habe die Steigungen leichter genommen, habe mich richtig auf die Herausforderungen gefreut.

Und auf Basti und unser Training hab ich mich gestern auch gefreut. Nach zehn Tagen Pause. Keine echte Pause – immerhin hab ich Berge bestiegen und weite Touren zurückgelegt – aber ich war nicht im Studio, hab kein gezieltes Krafttraining gemacht. Das habe ich gemerkt, das spüre ich heute. Ich spüre, dass ich mich bewegt habe, dass ich meinen Körper gefordert habe, dass ich im Personaltraining an meine Grenzen gegangen bin. Und darüber hinaus.
Ich gebe zu: Niemals hätte ich gedacht, dass Muskelkater und körperliche Erschöpfung mich so zufrieden machen würden. Niemals. Aber meine Einstellung hat sich geändert. Von “I can´t tell if it´s killing me or making me stronger.” Zu “What doesn´t kill me makes me stronger.” Ich arbeite an mir – und das fühlt sich fantastisch an.

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Krombacher Alkoholfrei entstanden. Vielen Dank für die fantastische Möglichkeit mit einem Personaltrainer an meinen Zielen zu arbeiten.