In Mitten von Apfelplantagen taucht er plötzlich hinter iner Kurve auf – der Forsterhof.
Ein sehr modernes Gebäude mit klarer Linienführung liegt vor uns. Ich sehe auf den ersten Blick einige große Balkone, mein Blick fällt auf einen Pool und immer wieder auf die Apfelhaine, die den Forsterhof einrahmen. 

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Gemeinsam mit ihrer Mutter hat Magdalena Erlacher sich einen Traum erfüllt. Auf dem Gelände einer ehemaligen kleinen Frühstückspension im Familienbesitz haben die beiden Frauen eine neues Hotel erschaffen – wieder gibt “nur” Frühstück, aber klein ist das Hotel Garni nicht mehr.

Frühstück? Auf der Étagère.

Wie viel Liebe in Konzept und Ausführung des Service im Forsterhof steckt, wird an allen Ecken und Enden sichtbar – auch das Frühstück macht da keine Ausnahme. Serviert auf einer dreistöckigen Étagère werden dem Gast alle erdenklichen Frühstückswünsche erfüllt. Neben lokalen Schinken- und Wurstspezialitäten finden sich verschiedene Sorten Hart- und Weichkäse, selbstgemachte Brotaufstriche und Marmeladen. Dazu kommt aufgeschnittenes Obst, frisches Gemüse und hausgemachte süße Teilchen.

Das Highlight sind aber die täglich wechselnden warmen Gerichte: Jeden Morgen hat der Gast die Wahl zwischen einer süßen und einer salzigen Kleinigkeit: Pochierte Eier auf Spinat, Kartoffelrösti, hausgemachtes Apfelkompott, Milchreis…
Der wirklich fantastische Kaffee stammt aus einer kleinen Rösterei am Ende des Tals und rundet die regionale und liebevoll zusammengestellte Frühstückserwartung perfekt ab.

Hop hop – ab ins Wasser.

Direkt neben dem Hotel und umgeben von Apfelbäumen gibt es einen kleinen Infinitypool. Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter und konnten die Sonnenliegen und den Sprung ins erfrischende Nass gleich mehrmals am Nachmittag genießen.
Durch die begrenzte Anzahl der Zimmer (und die zahlreichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in der Region) waren wir größtenteils komplett alleine und konnten die Ruhe und die wunderschöne Aussicht ganz gemütlich genießen.

Die einzelnen Zimmer sind mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestattet. Unsere Zimmerkategorie nannte sich „Stella“ und hat nicht nur mit einem unheimlich bequemen Bett, sondern auch mit einer riesigen Terrasse inklusive großzügiger Sonnenliege und kleiner Sitzecke überzeugt. Das Highlight? Der private Whirlpool. Auf dem Balkon.
In einer Ecke steht die permanent auf 36 Grad geheizte Wanne, abgedeckt mit einer Plane, damit die Hitze nicht entweicht. Zu zweit kann man ganz bequem darin sitzen, die Aussicht genießen und die müden Muskeln nach dem Wandern entspannten.

Hunde im Forsterhof.

Wenn es die Umstände ermöglichen, nehmen wir Nathan immer gerne mit in unsere Urlaube. Die zeitlich überschaubare Autofahrt nach Südtirol konnte der Kleine problemlos überstehen und wir haben bei der Auswahl unserer Unterkünfte entsprechend besonderen Wert darauf gelegt, dass sie hundefreundlich sind.
Im Forsterhof wurde Nathan nicht nur mit einem großen Bettchen und Wasser- bzw. Futternäpfen empfangen. Er war auch wirklich willkommen. Die Lage des Hotels am Einstieg zum Waalweg und diversen anderen Wanderwegen eignet sich besonders gut für kurze und lange Hundespaziergänge. Wir haben immer wieder neue Wege und Möglichkeiten entdeckt – Nathan war wirklich entspannt.

Im Frühstücksraum und am Pool sind keine Hunde erlaubt; auf Grund des wunderschönen Wetters konnten wir allerdings jeden Morgen draußen Frühstücken und Nathan durfte mit.

Für wen ist der Forsterhof das richtige Hotel?

…für Gäste, die eine sehr persönliche Betreuung zu schätzen wissen.
Wir haben zahlreiche Empfehlung für Wanderungen mit schönen Aussichten, Restaurants mit fantastischem Essen und wirklich schöne und außergewöhnliche Ausflüge bekommen.

…für Gäste, die sowohl die Stadt, als auch das Wandern mögen.
Bis ins Zentrum von Meran fährt man nicht einmal fünfzehn Minuten, gleichzeitig ist man auch direkt in der Natur und an vielen unterschiedlichen Wanderwegen. Wir haben beides genutzt und hatten gleichzeitig auch noch Zeit am Pool zu liegen.

…für Gäste, die kulinarische Abwechselung schätzen.
Der Forsterhof ist ein Hotel Garni – es gibt Frühstück und auf Wunsch auch die Möglichkeit einer Speckplatte am Abend oder zum Aperitif, es wird allerdings kein Abendessen serviert. Die Inhaberinnen haben einen kleinen Guide mit ihren liebsten Restaurants, Cafés und Shops in der Umgebung zusammengestellt. Wir haben jeden Abend in einem anderen der empfohlenen Restaurants gegessen und waren mit wirklich jedem sehr zufrieden.
Meran und Umgebung bieten tatsächlich kulinarisch so viel und die Auswahl ist derart umfassen (sogar in fußläufiger Entfernung zum Forsterhof), dass für jeden Gast, jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ein passendes Restaurant dabei ist.

Vielen Dank an die Familie Erlacher für die großzügige Einladung.