Ende November bin ich eigentlich schon richtig in Weihnachtsstimmung.
Zu dieser Zeit ist unsere Wohnung weihnachtlich dekoriert, wir haben die ersten Plätzchen gebacken und ich höre immer mal wieder in eine Weihnachtsplaylist rein. In diesem Jahr ist alles anders. Ich vermute, dass nicht nur das warme Wetter in Amman, sondern vor allem auch die fehlende weihnachtliche Stimmung in der Stadt – es ist nunmal ein muslimisches Land – einen großen Teil dazu beitragen. Aber ich hatte schon ein bisschen Weihnachten in diesem Jahr. Im frühen Oktober, als ich die Bilder für diesen Beitrag fotografiert, Plätzchen gebacken und Musik gehört habe.

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Hätte mich jemand gefragt – ich wäre felsenfest davon ausgegangen, dass mein Körper im November automatisch in den Weihnachtsmodus schaltet. Wie ein Schalter, der sich umlegt. In diesem Jahr passiert einfach gar nichts. Nicht mal die leiseste Weihnachtsstimmung will aufkommen. Aber ich bin voller Vorfreude: Wenn ich am 21. Dezember wieder in Deutschland lande, dann gehe ich auf einen Weihnachtsmarkt, trinke Glühwein und esse Lebkuchen. Ich höre Weihnachtslieder in Dauerschleife und habe genau drei Tage Zeit in die richtige Stimmung zu kommen. Ich freue mich wahnsinnig auf die Düfte und Geschmäcker, die zu dieser Zeit dazu gehören.

Und ich plane unsere Weihnachtsdekoration – die ich in München schon Anfang Oktober aufgestellt habe – noch bis weit in den Januar hinein stehen zu lassen. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in dem ich die aktuelle Kollektion von Leonardo das erste Mal gesehen habe. Draußen war es noch richtig warm, ich saß in Shorts und Tshirt am Schreibtisch – und doch war ich direkt in weihnachtlicher Stimmung.
Ich liebe die klaren Linien, die schlichten weißen Formen und das viele Glas. Über die Jahre haben wir eine recht große Sammlung an schlichter und moderner Weihnachtsdekoration gesammelt – die neuen Stücke fügen sich perfekt ein.

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Leonardo entstanden.