…and yours alone. Others can walk it with you – but noone can walk it for you.

Es ist 4:30 als mein Wecker klingelt. Früh. Für einen Moment überlege ich, liegen zu bleiben und noch ein bisschen zu schlafen. Nicht aufzustehen. Letztlich raffe ich mich doch auf. Nicht, weil ich mich jetzt gerade danach fühle, den Tag mit einer Runde Yoga zu starten – sondern weil ich weiß, wie gut ich mich danach fühle. It´s your road and yours alone. Others can walk it with you – but noone can walk it for you.

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Vielleicht fällt es mir auch leichter aufzustehen und eine Yogaeinheit einzulegen, weil mein Bett in Amman tatsächlich nicht dazu einlädt, mehr Zeit darin zu verbringen, als es für das absolute Minimum an Erholung notwendig ist. Die Matratze ist durchgelegen, statt Lattenrost gibt es ein Holzbrett. Gemütlich ist anders, rückenschonend auch.
Dazu kommen die Stühle und Tische in der Schule. Mindestens fünf bis sechs Stunden am Tag sitze ich an Stühlen und Tischen, die von der Höhe nicht zueinander passen. Die mir Rückenschmerzen, einen steifen Nacken und konstanten leichten Kopfschmerz bringen. Yoga bringt mir Entspannung und meinen Rücken in eine erträgliche Position.

Schon seit vielen Monaten starten meine Tage mit immer wieder unterschiedlichen und neuen Yogasessions von Mady. Ich liebe ihre Youtube-Videos und vor allem die Tatsache, dass ich sie überall auf der Welt und vollkommen zeitunabhängig anschauen und durchführen kann. In München hatte ich ein Studio, in das ich regelmäßig gegangen bin – bis es geschlossen hat. Hier in Amman habe ich mich gar nicht erst auf die Suche gemacht – mit den Videos von Mady fühlt es sich fast so an, als  hätte ich eine Personaltrainerin. Fast… denn Mady beantwortet mir keine Fragen, wenn ich nicht weiter komme und gibt mir auch keinen Rat, wenn ich einen brauche. „Face to Face“ ist es doch was anderes. Das Training mit meinem Münchener Personal Trainer Basti und seinem Team gestaltete sich wesentlich einfacher… Stets hatte ich jemanden direkt zur Seite, der mich herausgefordert und motiviert hat. Ein Wunsch, der in Zusammenarbeit mit Krombacher Alkoholfrei in Erfüllung ging.

Und für die, die sich jetzt noch fragen: Yoga soll auch anstrengend sein?! Oh ja – kann es. Nicht unbedingt meine Morgensequenz, da lasse ich es gerne etwas ruhiger angehen. Andere Sequenzen sind schweißtreibend und treiben den Puls richtig in die Höhe. Nach einer solchen Einheit greife ich gerne zu einer Flasche Krombacher Pils Alkoholfrei. Das isotonische Getränk füllt meine Speicher schnell wieder auf…

*Dieser Beitrag wurde gesponsert von  Krombacher Alkoholfrei