Mein einzig unumstößliches Kriterium bei der Wohnungssuche: Ein Balkon.
Ich war bereit auf Vieles zu verzichten, als ich vor sechs Jahren auf der Suche nach unserer Wohnung war – aber nicht auf einen Balkon. Nicht auf dieses „zusätzliche Zimmer“, diesen Wohlfühlort, an dem ich morgens meinen Kaffee und abends ein Glas Weißwein trinken kann. Keine Kompromisse.

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Tatsächlich hatte ich Glück; die Wohnung hat mir gefallen, der Preis war im Budget und ich habe einen – für Stadtverhältnisse recht großen – Balkon bekommen. Mit als erstes haben wir Möbel und Pflanzen gekauft, um sie auf den Balkon zu stellen. Haben immer wieder ausgetauscht, gewechselt, rumprobiert. Fast forward zu diesem Frühjahr: Die Tontöpfe, die wir beim Einzug besorgt hatten und die ein mediterranes Lebensgefühl vermitteln sollten, hatten einfach ausgedient. Ich wollte sie nicht mehr sehen, die meisten hatten einen Sprung und waren einfach von den Wintern gezeichnet.
Die Anfrage von elho kam exakt zum richtigen Zeitpunkt.

Tulpen aus Amsterdam – oder eben Töpfe aus den Niederlanden.

Ich hatte vor einigen Jahren schon einmal mit der niederländischen Marke zusammengearbeitet – eine gefühlte Ewigkeit ist es her, aber die Töpfe von „damals“ schmücken noch immer unsere Brüstung und sind nach wie vor in einem wirklich guten Zustand. Bei elho hat sich in den letzten Jahren einiges getan: Die Pflanzgefäße werden inzwischen zu einem gewissen Anteil aus recycelten Materialien hergestellt – das finde ich richtig gut.

Nachhaltigkeit? Elho ist dran an dem Thema.

“Bereits 63 Prozent der mehr als 30 Millionen jährlich produzierten Produkte werden aus recycelten Abfallprodukten hergestellt – bis 2020 sollen es 100 Prozent der Produkte sein und somit eine vollständige Kreislaufwirtschaft entstehen. (…) Auch bei den Verpackungen kommen bei elho nur wiederverwendete oder wiederverwendbare Materialien zum Einsatz.”

www.elho.com

Wir haben uns für Töpfe aus der Loft-Urban-Serie entschieden, die ganz sich ganz wunderbar schlicht und modern einfügen und gut aussehen, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen und die Aufmerksamkeit von den Pflanzen – den eigentlichen Stars – abzulenken.
Sogar eine Pflanzbank ist eingezogen: Nach einigen Jahren Pause haben wir nun neben den obligatorischen Kräutern wieder eine Tomatenpflanze, Erdbeeren und einen Stachelbeerstrauch. Wenn sich die Sonne nun hoffentlich bald wieder ein bisschen mehr zeigt, können wir also ein bisschen was ernten.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Elho entstanden.