Dieses Jahr war anders. A year of constant growth.
Zu Beginn des Jahres war ich mir noch gar nicht darüber bewusst, wie unzufrieden ich eigentlich bin. Oder anders: Ich wusste, dass ich unzufrieden bin. Ich wusste nur nicht, was die Ursache ist. Es hat mehr als einen Stolperstein gebraucht, bis ich endlich realisiert habe, dass ich was ändern muss. Der finale Auslöser war mein Auftritt beim perfekten Dinner.
Der Startschuss in eine neue Zeit, einen neuen Lebensabschnitt. Nach meinen Kilometern auf dem Jakobsweg hat mich Rebecca kontaktiert – Rebecca ist ein Coach und vor allem ein ganz wunderbarer Mensch. 

Rebecca hatte mich per Mail kontaktiert, mir von ihrer Arbeit als Coach erzählt und wollte mich gerne mal auf einen Kaffee treffen um mich kennenzulernen. Und um darüber zu sprechen, wie sie mich eventuell unterstützen könnte. Ein paar Tage später haben wir gemeinsam in einem kleinen Café in München gesessen, uns über Gott und die Welt unterhalten und gemeinsam gelacht. Schon im ersten Moment, als ich Rebecca mit ihren roten Locken im Café entdeckt habe, wusste ich, dass wir gut auskommen würden. Eine Liebe auf den ersten Blick sozusagen.

Als ich Rebecca das erste Mal getroffen habe, war ich schon auf dem Weg: Ich wusste, dass ich auch wieder in meinem ursprünglichen Beruf arbeiten wollen würde. Ich wollte zurück in den NGO-Bereich und wollte – wie ich es immer vor hatte – mit Menschen im Nahen Osten arbeiten. Jordanien hatte ich als Land noch nicht konkret auf dem Plan, ich dachte eigentlich, dass ich wieder studieren würde. Mit meiner ersten Sitzung bei Rebecca hat sich mein aktueller Plan angefangen zu formen.

Rebecca arbeitet als Coach, als Mental Coach. Das sagt alles – und doch nichts. Coaching ist ein so dehnbarer Begriff, dass es weiterer Erklärungen bedarf. Rebecca arbeitet mit einer besonderen Form der Hypnose. Angesprochen wird das Unterbewusstsein.
Hypnose hat einen schlechten Ruf, klingt nach Schwindel und jeder Menge Humbug. Ist es aber gar nicht. Hypnose ist eine anerkannte Therapieform – und für mich hat es wunderbar funktioniert. Mein Unterbewusstsein kannte den Weg schon, mein Tagesbewusstsein war nur zu Beginn noch nicht bereit ihn zu gehen.

Die Sitzungen bei Rebecca – die übrigens unter dem Namen „Dein Meilenstein“ als Coach arbeitet – laufen – für mich – wie folgt ab:
Um vom Tagesbewusstsein ins Unterbewusstsein zu gelangen, stelle ich mir eine kleine Skifahrer-Annalena vor. Sie klettert über mein Ohr in meinen Körper und fährt dann ganz langsam und mit gleichmäßigen Schwüngen über meine Wirbelsäule und die Schultern den ganzen Rücken herunter, dann die Beine, bis sie an meinen Zehen angekommen ist. Ich stelle sie mir richtig bildlich vor. Und dann hängt es ganz von mir und meiner Tagesform ab, was ich vor meinem inneren Auge sehe. Mal ist es eine Wiese, mal eine Waldlichtung. Manchmal bin ich alleine, manchmal sind andere Menschen bei mir. Ich sehe viele kleine Details, alles hat eine Bedeutung. Hin und wieder stellt Rebecca mir eine Zwischenfrage, sie fragt – interpretiert aber nicht. Das überlässt sie mir.
In einer Sitzung war es plötzlich ganz klar. Ich habe mich selbst gesehen, in einer roten Wüste auf einem Bedouinen-Teppich. Mit ein paar Männern und Frauen habe ich Tee getrunken im Schatten eines Baumes. Ich wusste, was das bedeutet.  Mein Unterbewusstsein hat mir den Weg gezeigt – und ich war bereit ihn zu gehen.

Rebecca kann aber nicht nur dann helfen, wenn man gerade eine berufliche Veränderung oder Weiterentwicklung durchmacht. Sie unterstützt auch Kinder und Erwachsene bei Prüfungsangst; sie hilft bei Beziehungsproblemen, Trauerbewältigung…in jeder erdenklichen Situation. Und gerade weil Rebecca eine solche Wärme und Empathie austrahlt, hat man das Gefühl ihr absolut vertrauen zu können.
Mit jeder Sitzung bei Rebecca bin ich meinem Weg ein bisschen näher gekommen. Vielleicht hätte ich ohne die Sitzungen und das Coaching nie den Mut gefunden alleine nach Israel zu fliegen. Sicherlich hätte ich nicht so schnell den Weg nach Jordanien gefunden und wäre jetzt nicht an der Stelle, an der ich bin. Zufrieden. Voller Zuversicht auf das, was kommt.

Unter www.dein-meilenstein.de kannst du mehr über Rebecca und ihre großartige Arbeit erfahren.