Wochen ist es her, Monate vielleicht sogar. Lieber möchte ich gar nicht nachschauen, wann meine letzten Montagsgedanken online gegangen sind. Möchte mich nicht rechtfertigen, für die Zeit, die ich habe verstreichen lassen. Zeit, die ich dringend gebraucht habe. Für mich. Für das Leben, das Offline stattfindet und das so viel Energie gefordert hat in den letzten Wochen und Monaten.

Darf man sich überhaupt beschweren? Als freiberuflicher Content Creator? Als freie Journalistin, die sich ihre Zeit und Ressourcen genau so einteilen kann und darf, wie sie möchte? Das wird nicht gerne gesehen. Hat man doch einen Traumjob zu Traumkonditionen.
Ja, habe ich. Trotzdem läuft es mal mehr, mal weniger gut. Offline. In den letzten Wochen lief es fantastisch – und trotzdem unfassbar schlecht. Manchmal geht beides Hand in Hand, fordert Energie, Ressourcen, Kraft. Nicht alles gehört ins Internet, nicht jeder Aspekt ist so ausgereift, dass er veröffentlicht werden kann. Soll. Darf.

Ich bin wieder da.

Fakt ist, dass zwei große private Projekte meine Zeit und vor allem jegliche Kreativität in den letzten Wochen so in Anspruch genommen haben, dass nichts mehr übrig blieb. Für den Blog, für Instagram, für Social Media.
Eines der Projekte ist inzwischen soweit “über den Berg”, dass ich zuversichtlich bin. Dass ich mich wieder darauf freue Rezepte zu entwickeln, zu shooten, Kolumnen zu schreiben und Kooperationen zu planen.