Während die Hitzewelle über Deutschland in der vergangenen Woche ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte und das Thermometer schon am frühen Morgen die 30 Grad Marke knackte, war ich glücklich.

Der Sommer und die aktuellen Temperaturen verschieben meinen Tagesrhythmus: Ich stehe sehr viel früher auf, die große Hunderunde muss noch erledigt werden, bevor die Temperaturen zu hoch klettern. Den restlichen Tag bis zum frühen Abend verbringen wir im kühlen Halbdunkel der Wohnung. Oder ich nehme mir den Luxus heraus meine Texte weitestgehend im Freibad zu tippen – der Hund schläft unterm Bett und wartet darauf, dass der Abend die erlösende Kühle bringt.

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Der Juni war heiß und wunderbar. Die Hitze im Sommer stört mich ebensowenig wie Schneefall im Winter. Ich genieße es sehr in einer Region, in einem Land, zu leben, in dem die Jahreszeiten derart ausgeprägt sind. Wann immer ich in Ländern und Regionen bin, die kein kontinentales Klima haben, merke ich wie sehr ich ebendieses liebe. 

Gestartet in den Bergen rund um Meran mit angenehmen Temperaturen und den ersten Pooltagen, zurück nach München, wo der Sommer nun auch in vollem Gange ist: Der Juni war ein guter Monat.

06 – auf dem Blog.

Machen Streifen dick?

06 – What I liked.

Ich hielt mich über Jahre hinweg für unantastbar. Oder anders: Ich hielt meinen Schlaf für unantastbar. Ich schlief auf Lang- und Kurzstreckenflügen; im Auto; auf meinem eigenen und fremden Sofas. Ich schlief bei Sonne, Gewittern und wann immer ich die Zeit dafür finden konnte. Vor allem schlief ich ein, sobald ich in meinem Bett lag. Zu Hause und auch auf Reisen.Von einem auf den anderen Tag hat sich das geändert. Vor einigen Monaten hatte ich plötzlich Schwierigkeiten einzuschlafen. Lag bis in die frühen Morgenstunden wach, war tagsüber müde und unausgeglichen. Ungefähr zu dieser Zeit hat mich ein PR-Sample von SleepInk erreicht. In den ersten Wochen lies ich es unangetastet herumliegen, dachte ich würde meine Schlafprobleme wieder in den Griff bekommen. Die Neugier hat mich SleepInk nun doch testen lassen. Mit rein natürlichen Pflanzenextrakten, Kirschsaft und Melatonin verspricht das Nahrungsergänzungsmittel einen besseren Schlaf sowie die Reduzierung des subjektiven Jetlag-Empfinden. 

Ich habe die 7 Tage-Kur getestet und nebenbei noch all die Tips befolgt, die SleepInk den Kunden mit auf den Weg gibt: Einen beruhigenden Tee am Abend, keine aufwühlenden Filme oder spannende Bücher – und vor allem: Zwei Stunden vor der angepeilten Schlafenszeit: Kein blaues Licht. 

Die letzte Woche war in München einschlaftechnisch schwierig: Temperaturen am späten Abend im oberen Ende der 20 Grad, drückende Luft. Ich hatte das subjektive Gefühl, dass es mir mit meinem täglichen Shot SleepInk leichter gefallen ist einzuschlafen, als es mir ansonsten gefallen wäre. Das Fläschchen SleepInk kostet im Einzelhandel knapp 3 €, die Kur für 7 Tage kostet etwa 20 €.


In zwei Wochen Südtirol haben wir nahezu jeden Abend mehr als vier Gänge gegessen, die Bewegung ist zwischen Arbeit und Urlaub abgesehen von einigen Wanderungen und Yogastunden ein wenig zu kurz gekommen und bei allem Genuss hatte ich nach Ende des Urlaubs das Bedürfnis nach Entlastung.

Millenials an sich haben einen einen Drang zum Drama, zum Overengeneering vielleicht auch. Ein bisschen drängt sich mir im letzten Jahr dieser Eindruck auch beim Thema „Intermittierendes Fasten“ auf. Früher hätte man einfach gesagt „Ich lasse das Frühstück ausfallen.“ Heute gibt es einen Begriff dafür. 

Ich habe in den letzten Monaten allerdings so viel über den Trend und die gesundheitlichen Vorteile des intermettierenden Fastens gelesen, dass ich es nun doch auch ausprobieren wollte. Neugier siegt – und ich verfalle sogar dem Overengeneering und lade mir eine Fasten-App runter. 
Bei BodyFast hat man unterschiedliche Fastenpläne zur Verfügung (mal lässt man das Frühstück weg, mal den Lunch und hin und wieder werden – vor allem in einem fortgeschrittenen Stadium – 36 Stunden gefastet. BodyFast begleitet den Prozess mit Timern, Countdowns und zusätzlichen Challenges. So soll man in der ersten Woche 2 mal 20 Minuten schnell spazieren gehen (Dank Hund kein Problem und eigentlich auch keine Challenge), auf zuckerhaltige Getränke verzichten und sich im besten Fall ausgewogen ernähren.

Was soll ich sagen: Ich wurde eines Besseren belehrt. Ich finde Gefallen am Fasten; ich finde Gefallen an den Challenges und der App an sich. Es fällt mir recht leicht mich an die gesetzten Timer der App zu halten (trotz feststehender Pläne gibt es auch die Möglichkeit die gesetzten Zeiten zu verschieben), die Intervalle in denen man Essen kann, sind ausreichend. 

Der große Vorteil dieses Fastenmodells: Außerhalb der Fastenzeiten kann man Essen, theoretisch alles, was man will. Ich habe in den letzten zwei Wochen auf Pizza, Pasta und schwere Mahlzeiten im Allgemeinen verzichtet. Ob das nun nur meinem Willen zum Fasten oder nicht doch auch den heißen Temperaturen geschuldet ist, sei mal dahin gestellt. 



Ich steht im Sommer auf frische Düfte. Während es im Winter gerne warm und kuschelig duften darf, möchte ich es bei den aktuellen Temperaturen frisch, spritzig und kühl. Die limitierte Edition der Sommerdusche von Weleda hat mich pünktlich zum Beginn des Sommers erreicht und passt perfekt zu meinen Wünschen und Anforderungen an ein Duschgel im Sommer. Mit Düften von Ylang-Ylang erfrischt sie mich perfekt nach langen Sommertagen und heißen Sommernächte. Das einzige Manko: Unter den Sommertemperaturen der letzten Wochen habe ich mich zu mehreren Duschen täglich hinreißen lassen und die Tube neigt sich schon langsam aber sicher dem Ende zu.



Ich bin eine Ästhetin. Ich liebe schöne Typographie, Grafikdesign, haptisch hochwertiges Papier. Gepaart mit Empfehlungen zu den besten Restaurants, hipsten Bars und außergewöhnlichsten Hotels weltweit trifft der Monocle Guide damit genau meinen Geschmack. Auch wenn ich die Reiseführer des Monocle Verlags schon lange auf dem Schirm hatte, war es doch der Monocle Shop in Meran, der mich nochmal auf das breite Spektrum des Verlags und die außergewöhnlichen Produkte aufmerksam gemacht hat. 

Direkt vor Ort mitgenommen habe ich nur ein Notizbuch und eine kleine Tasche – einige Bücher (z.B. The Monocle Guide To A Better Life) sind auf meine Wunschliste gewandert; ein Abo für das Magazin „The Monocle Guide“ habe ich abgeschlossen.

06 – Gedanken.

Schnell eine Flasche Wasser, den Sonnenschutz, Tablet und Tastatur in eine Tasche geworfen – und ab ins Freibad. Die ersten Stunden des Tages genießen, abwechselnd in Sonne und Schatten sitzen und schreiben. Vom Kiosk zieht langsam die Duftmischung aus Pommes und Wiener Würstchen herüber, dazu Sonnencreme und der süßliche Kokosduft meines Sonnenöls. So muss der Sommer riechen. 

Gegen Mittag setzen sich direkt neben mich ein paar Mädchen, vielleicht zehn oder elf Jahre alt. Während immer wieder Gesprächsfetzen zu mir rüber schwappen, denke ich daran, wie es war als ich selbst in diesem Alter war. Denke an Schwimmbad-Sommer, Saisonkarten und all die Stunden, die ich mit meinen Freundinnen in der Sonne verschwatz habe. Schöne Erinnerungen, alte Erinnerungen. 

Ich greife nach meinem Telefon und schreibe eine Nachricht an eine alte Schulfreundin…ein bisschen ist dieser Schwimmbadbesuch ganz spontan zu einer Zeitreise geworden.