Im Moment habe ich einen guten Lauf: Ich schlafe dank neuem Bett und neuer Matratze wahnsinnig erholsam. Ich wache nachts kaum noch auf und bin morgens so erholt wie lange schon nicht mehr. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass ich ohne größere Probleme am Morgen völlig entspannt aufwache und gerne aufstehe.

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Couchtisch individuell zusammenstellen_mycs_mymorningessentials_

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Manche Tage starten gigantisch: Wenn mein Freund morgens zeitig dran ist und sich nicht zu sehr beeilen muss, dann macht er mir einen Cappuccino und bringt ihn mir ans Bett. Für mich ein perfekter Start in den Tag – ich liebe es ganz langsam aufzuwachen und immer mal wieder an meinem Kaffee zu sippen.

Je älter ich werde, desto mehr nehme ich meine eigenen Bedürfnisse wahr. Meine Selbstständigkeit und die damit verbundene Entscheidungsfreiheit aufstehen zu können, wann immer mir danach ist, tun den Rest dazu. Das Lustige an der Situation: Seitdem ich aufstehen kann, wann immer ich will werde ich in der Regel zwischen sieben und acht Uhr wach. Ich schlafe jede Nacht zwischen acht und neun Stunden und bin einfach erholt.

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Wenn ich keinen Termin habe und nicht unter Stress stehe, dann starte ich meinen Tag mit einer Runde Yoga. Keine super anstrengende Einheit, sondern ein einfaches Programm mit dem ich meinen Körper ganz langsam wachwerden lasse.
Ich bin nicht gerne ganz alleine in der Stille und stelle gleich nach dem Yoga Musik an – je nach Tagesform eine Klassik-Playlist, etwas zum Mitsingen oder auch mal eine melancholische Herbst-Playlist, die sich mit dem Trommeln des Regens am Fenster vermischt. Zusammen mit dem Kaffee am Bett bin ich startklar für den Tag und werfe dann auch meinen ersten Blick in die Mails und auf meine sozialen Kanäle.

Vielleicht ist es auch mein Beruf, der es mir einfach macht aufzustehen. Ich mache das, was ich mache einfach sehr gerne. Auch wenn jeder Tag ein kleines bisschen anders ist und ich nie genau vorhersagen kann, was passiert: Meine Tage sind sehr strukturiert. Ich setze mich meist am Sonntagabend kurz an meinen Mac und strukturiere die kommende Woche. Ich schaue meine feststehenden Termine an und plane dann meine restlichen Aufgaben und meine Deadlines rundherum. Und ich plane tatsächlich jede noch so kleine Aufgabe mit ein paar Puffern ein – so habe ich den Überblick und erlebe keine bösen Überraschungen. Morgens schaue ich schnell auf meine Tagesplanung und weiß genau, was für den Tag ansteht.

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Übrigens setze ich mich mit meinem ersten Kaffee gerne auf´s Sofa und lege nochmal kurz die Füße hoch. Den restlichen Tag versuche ich das Sofa zu vermeiden – sobald ich mich hinsetze, will ich nicht mehr aufstehen. Aber diese Viertelstunde am Morgen, die genieße ich ganz besonders. Vielleicht auch ein kleines bisschen, weil ich einen neuen Couchtisch habe. Drei neue Couchtische um genau zu sein. Dass die Tische genau nach meinem Geschmack sind, hat einen einfachen Grund: Ich habe die Tische bei mycs selbst gestaltet. Die Farbe und Form von Tischplatte und Beinen, sowie die Höhe der Beine habe ich selbst festgelegt – genau so, wie es mir gefällt. Seit letztem Wochenende sind die Tische nun da und ich bin happy 🙂

Mein Morgen startet langsam, gemütlich und nach Möglichkeit ohne Stress – das sind meine wirklichen #morningessentials.

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Vielen Dank an mycs für die Tische.