Ich bin guter Dinge: Die letzten Wochen war ich gut im Training und bin fast jeden Tag – naja ok, jeden zweiten Tag – zum Laufen gegangen. Ich habe mich an meinen Trainingsplan gehalten, habe die Distanzen weiter gesteigert und fühle mich nach dem Training nicht so, als müsste ich erstmal flach auf dem Boden liegen um wieder zu Atem zu kommen. Es geht mir gut. So gut, dass ich sogar nach Lissabon meine Sportsachen mitgenommen habe. Im Gepäck ist auch ein neues Outfit – die beste Motivation für mich ist nämlich schöne Trainingskleidung. 

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Ein kleiner Funfact voraus: Ich habe die Trainingskleidung in Lissabon geshooted. Eigentlich wollten wir unten am Teijo fotografieren, das Wetter war aber so unbeständig, dass wir einfach keine Chance hatten in den trockenen 5 Minuten draußen zu fotografieren. Ganz spontan haben wir das Shooting einfach ins Treppenhaus verlegt und damit sehr viel für die gute Nachbarschaft getan. Ich hab gestern Vormittag alle Menschen kennengelernt, die im gleichen Haus wohnen wie wir in Lissabon. Und alle Putzfrauen, Paketlieferanten und den Gemüsehändler am Eck. Das Haus hat zwar nur vier Etagen mit je zwei Wohnungen – trotzdem eine Menge Zuschauer für mich. Nicht ganz so schön war das Ende vom Shooting: Die Treppen sind unheimlich alt und ziemlich steil. Und glatt. Ich bin mit meinen nassen Sohlen auf einer Stufe abgerutscht und bis zum nächsten Absatz die Strecke runtergerutscht. Das Ergebnis? Ein geprellter Ellbogen, eine gezerrte Sehne am Hals, Rückenschmerzen, ein Pochen an den Schläfen und ein blauer Fleck an meinem Popo der doppelt so groß ist wie meine Hand. Da hilft auch die beste Trainingskleidung nichts, ist ja nicht gepolstert.

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Meine Motivation für´s Lauftraining? Neue Trainingskleidung!

Für mich gibt es fast keinen Start ins Training, der mich mehr motivieren könnte als schöne Trainingskleidung. Und eigentlich hatte ich geplant nach unserem Urlaub in der Karibik nur noch kurze Hosen zum Laufen zu tragen – damit jeder meine braunen Beine sehen kann und alle neidisch werden. Tatsächlich hatte ich erst einen (oder vielleicht zwei) sonnigen Tag seitdem wir wieder in Deutschland sind. Und das sind immerhin drei Wochen. Von den zwei Ausnahmen mit Trainingseinheiten auf dem Laufband im Studio mal abgesehen waren die Konditionen für kurze Hosen einfach nicht gegeben. Macht aber nix – ich hab auch schicke lange Hosen zum Laufen.

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Design ist bei Trainingskleidung nicht alles – es zählt Funktionalität!

Gerade bei Sportkleidung ist mir zwar ein schönes Design wichtig, an erster Stelle steht aber die Funktionalität. Ein schönes Shirt das nicht funktional ist, bringt mich im Training nicht weiter.
Beim Lauftraining zieh ich mir gerne mehrere Schichten an – dann kann ich meine Kleidung im Laufe des Trainings dem steigenden Puls und vor allem der steigenden Körpertemperatur anpassen. Ganz neu in meinem Kleiderschrank sind die Produkte von GORE RUNNING WEAR aus der Kollektion Sunlight Lady: Wie für mich gemacht richtet sich die Linie eher an die gemütliche Freizeit-Läuferin als an die super durchtrainierte Leistungssportlerin. Perfekt, oder?

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Ich trage gerne eine Dreier-Kombination: Ein Trägertop mit Racerback gibt mir bei jeder Bewegung die optimale Bewegungsfreiheit und schränkt mich nicht ein – ich mag es, wenn das Oberteil ein bisschen länger ist und über den Bund der Hose hinaus geht. Dann fange ich weniger schnell an zu frieren und fühle mich einfach wohl.
Die Hose ist für mich aber das Wichtigste: Ich mag es nicht wenn der Bund zu schmal ist und mich zwickt. Ich laufe nicht gerne in 3/4-Hosen, zu lang ist aber auch nicht gut. Ich brauche eine kleine Tasche in die zumindest ein Schlüssel passt und sicher verstaut ist. Die Sunlight Lady Tights 7/8 von GORE RUNNING WEAR erfüllt das alles – und sie rutscht nicht. Die Tights bleibt auch beim Laufen genau da wo sie soll, das ist schon fast ein Alleinstellungsmerkmal 😉
Weil ich eine kleine Frostbeule bin (und weil es einfach nicht Frühling werden will) ziehe ich über das Top noch eine langärmliges Shirt mit Windstopper: Am Anfang vom Training und auch wenn ich am Ende durchgeschwitzt bin mag ich es gar nicht zu frieren – ich mag es aber auch nicht zu warm. Für mich passt das WS SO Shirt perfekt zu meinen Anforderungen an Sportkleidung. Vor allem durch die reflektierenden Schriftzüge auf den drei Kleidungsstücken fühle ich mich auch dann noch sicher, wenn ich mal in der Dämmerung unterwegs bin.

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