Wer hätte gedacht, dass ich eine solche Leidenschaft für Ruinen entwickeln würde? Inzwischen habe ich schon sechs Tage in Petra verbracht, bin immer wieder neue und andere Wege gegangen – und habe jede einzelne Minute genossen. 

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Das Beste ist aber: Ich habe noch lange nicht alles gesehen.
Wahrscheinlich kann man einen ganzen Monat in Petra verbringen, immer wieder neue Wege gehen, stundenlang wandern und entdecken. Die meisten Touristen kommen in geführten Touren und haben nur wenig Zeit das Gelände tatsächlich zu entdecken. Sie bleiben auf dem Hauptweg, sehen das Treasury, vielleicht noch das Amphietheater und die Königsgräber – wer wirklich sportlich unterwegs ist, nimmt vielleicht noch den Weg zum Monastry am Ende des Tals auf sich. Das sind die bekannten Wege.

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Aber Petra hat so viel mehr zu bieten.
Versteckte Wege, die an heute noch bewohnten Höhlen vorbei führen. Wege die spektakuläre Aussichten auf das Gelände bieten und einen Eindruck vermitteln, um welche unendlichen Weiten es sich handelt. Blicke die bewusst machen, wie weit das Land ist. Wie viel es zu sehen und entdecken gibt. Und auch immer wieder Momente die klar machen, dass die Ausgrabungen in Petra noch lange nicht abgeschlossen sind. Es werden Jahrzehnte ins Land gehen, bevor auch nur ein weiterer Tempel freigelegt wird.

Und ich habe meine Begeisterung für Plätze wie diesen entdeckt.
Spontan und ohne wirklich damit zu rechnen war ich bei meinem ersten Besuch im vergangenen Oktober von der Energie gefesselt, wollte mehr sehen und entdecken. Seitdem bin ich oft wieder gekommen. Und würde jederzeit nochmal ins Auto steigen, am Toten Meer entlang fahren, die sich langsam verändernde Landschaft beobachten und genießen,

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