München ist meine große Liebe. So oft ich auch rumgrantl und mich über die Stadt beschwere: Ich liebe München. Jeden Tag. Und jetzt noch ein kleines bisschen mehr – weil München jetzt einen kleinen Ableger aus Kalifornien hat. Zumindest kulinarisch: Die LAX-Eatery.

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Kalifonische Küche mit Tex-Mex-Anlehnungen? Das klingt für mich so verführerisch, dass ich hinmuss. Mehrmals. Pro Woche. Ich bin ganz verrückt nach dem Essen. Man kann Frühstücken und Lunchen, Kuchen und Kaffee gibt es auch. In der LAX-Eatery gibt es Chia-Pudding, Pancakes und Huevos Rancheros. Es gibt Quinoabowls und frische Salate. Es gibt alles, was mein Herz begehrt. Und das auch noch zu völlig vernünftigen Preisen.

Was mir gefällt: Die LAX-Eatery ist ein sehr entspannter Ort. Auch wenn es am Wochenende zu Frühstückszeiten schon mal voll werden kann, kommt keine Hektik auf. Ob das wohl an der Grundidee liegt? Kalifornisches Lebensgefühl in München. Kein Stress, keine Hektik. Die Entspannung von der Westküste.

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In jedem Fall trägt die Einrichtung dazu bei: Ungefähr so stelle ich mir jedes kleine Kaffee in Mexiko vor – zum Glück kann ich das bald verifizieren 🙂 Die bunten Kissen, die Holztische und die kleinen Kakteen auf jedem Tisch bringen mich jedenfalls in Urlaubsstimmung. Dazu noch eine Quinoabowl und meine Mittagspause wird zum echten Urlaubsmoment.

Das einzige (klitzekleine) Manko: Ich war schon mehrmals unter der Woche am Mittag da und wollte mit meinem Freund an einem Sonntag-Morgen frühstücken gehen. Weil ich schon lange in München lebe und das Frühstücksverhalten meiner Mitmenschen kenne, wollte ich reservieren. Pustekuchen. Reservieren kann man in der LAX-Eatery am Sonntag nur zwei Tische und die auch erst ab 6 Personen. Der Frühstücksbesuch gleicht also einem Glücksspiel…wir hatten ganz spontan Glück und konnten einen freien Tisch ergattern, das Pärchen nach uns musste 40 Minuten warten. Auch wenn ich den Gedanken hinter “Wir reservieren nicht – bei uns ist jeder Gast gleich” durchaus verstehen kann, war ich ein kleines bisschen überrascht und zugegebener Maßen auch genervt. Hätte es nicht so spontan geklappt, wäre ich wohl wieder gegangen. Scheinbar hat sich das entspannte kalifornische Lebensgefühl aus der LAX-Eatery noch nicht ganz auf mich übertragen…

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