Bratapfel gehört zum Winter und zur Vorweihnachtszeit einfach dazu.
Als Dessert zu einem Abendessen mit Freunden, als kleiner Snack am Nachmittag oder auch mal als Frühstück mit ein paar Haferflocken. Einen Bratapfel kann ich eigentlich immer essen. Habt ihr das auch, dass ihr am liebsten warme Desserts mögt, wenn es draußen kalt ist? Im Winter gibt es für mich nichts besseres, als eine warme Kleinigkeit, die meinen Magen füllt und ein wohliges Gefühl hinterlässt. Was wäre dafür geeigneter als ein Bratapfel, der mit Mandeln und vielen weihnachtlichen Gewürzen gefüllt ist?

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Tagsüber bin ich alleine zu Hause. Wenn ich keine Termine habe, Events besuche oder Outdoorshootings anstehen, bin ich zu Hause. Alleine. Das ist eine Tatsache, an die ich mich erstmal noch gewöhnen muss. Kein Plausch mehr mit den Kollegen an der Kaffeemaschine, niemand mehr der meine Pakete annimmt und für mich aufbewahrt, keine gemeinsame Mittagspausen und niemand mehr, mit dem ich mich mal schnell über irgendwas austauschen kann. Am meisten fehlen mir – ganz ehrlich – die Mittagspausen mit meinen Lieblingskollegen – auch wenn ich den ein oder anderen natürlich immer noch zum Lunch treffe, ist es doch etwas ganz anderes.
Nach fast 5 Jahren, die ich immer im Büro gearbeitet habe und mit meinem Freund zusammen lebe, koche ich jetzt also Mittags für eine Person. Ungewohnt und ein bisschen komisch. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich am Mittag nur schnell eine Banane oder ein Spiegelei esse – weil ich mir denke, dass sich ein großes Kochen für eine Person nicht rentiert und weil ich auch gar nicht mehr so hungrig bin, seitdem ich keine Kollegen mehr habe, die mich um 11:30 fragen, was ich zum Lunch machen will.

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In der letzten Woche war irgendwie alles anders. Ich wollte einen Bratapfel – aber nicht den Ofen anschalten. Das rentiert sich nicht und dauert eeeeeewig. Stattdessen habe ich meinen Airfryer von Philipps verwendet. In den 5 Minuten, in denen ich den Apfel vorbereitet habe, war das Gerät vorgeheizt nach weiteren 10 Minuten war mein Apfel fertig – schneller und einfacher geht es nicht mehr.

Bratapfel Rezept

Zutaten:
2 Äpfel
15 g Rosinen
20 g gemahlene Mandeln
1 EL Apfelsaft oder Calvados
1 EL Zucker

Zubereitung:
1. Schalt den Airfryer an und heiz ihn auf 180 Grad vor.
2. Jetzt musst du Dich ein kleines bisschen beeilen – der Airfryer heizt nämlich ziemlich schnell 🙂 Wasch die Äpfel und schneid den Strung in der Mitte raus.
3. Misch die restlichen Zutaten in einer kleinen Schüssel und füll den Apfel damit.
4. Schneide ein Stück Backpapier aus und leg es in den Korb vom Airfryer. Achte dabei darauf, dass das Backpapier an den Rändern mindestens 1 cm Abstand zum Airfryer hat.
5. Setz die Äpfel auf das Backpapier und stell die Zeitschaltuhr auf 10 Minuten.

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So gut der Bratapfel auch im Airfryer wird: Das Gerät kann noch so viel mehr. Grundsätzlich ist es eigentlich zum Frittieren gedacht – mit 80 % weniger Fett als eine Fritteuse benötigt. Seitdem wir den Airfryer zu Hause haben, machen wir ziemlich oft kleine Kartoffeln mit etwas Rosmarin drin – die werden einfach perfekt. Ich habe aber auch schon Fleisch und Frisch aus dem Gerät gegessen, gebackenes Gemüse und sogar einen Käsekuchen. Hätte ich während meiner Studentenzeit einen Airfryer gehabt – ich wäre wahrscheinlich das glücklichste Mädchen der Welt gewesen. Lieber einen Airfryer als diesen schrottigen Ofen, der in unserer Küche gestanden hat.
Jedenfalls bin ich so begeistert von den ganzen Funktionen und Möglichkeiten, dass ich richtig viel Lust habe, bald nochmal ein Gericht aus dem Airfryer zu zeigen. Vielleicht ein paar Krapfen zu Fasching?
Übrigens hab ich noch eine Kleinigkeit für Euch: Wenn ihr auch Lust auf einen Airfryer habt, dann könnt ihr einen gewinnen. Hier. Bei Nummer Fünfzehn. Am Sonntag um 08:00 geht eine neue Adventsverlosung online und ratet mal, was ich für Euch in das Paket gepackt habe?

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Philipps entstanden.