Ich bin ein Jahreszeiten-Esser. Sobald der Sommer vorbei ist, will ich Suppen, Eintöpfe und Currys. Etwas, das von Innen wärmt. Mir ein wohliges Gefühl im Bauch gibt und lange satt hält. Aber damit nicht genug: Schön aussehen soll das, was da auf dem Herd steht auch noch – denn da steht es eine ganze Weile.

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Curry kochen und dann nur eine Portion? Niemals. Schon allein deswegen, weil es ja bekanntlich nach dem ersten Aufwärmen noch ein bisschen besser schmeckt. Schön durchgezogen..mhhhhmmm. Aber auch, weil wir Curry einfach viel zu gerne essen um nur einen Tag und eine Portion zu essen.
Der Topf bleibt also nach dem ersten Essen auf dem Herd stehen. Für einen Tag, manchmal auch nur vom Lunch bis zum Abendessen. Aber er steht eben da. Wir gehen in die Küche und wieder raus, schauen immer wieder auf diesen Topf. Eh klar, dass man mich damit kriegt, wenn dieser Topf dann gut aussieht oder?

Und wenn er dann auch noch so funktional ist, wie der Hotpan von Kuhn Rikon, dann ist es ein doppelter Gewinn. Ich hatte schon zwei Töpfe aus der Hotpan-Serie und nutze sie wirklich ständig. Der Trick: Das Gemüse, Fleisch oder der Fisch bleiben dank einer speziellen Technologie nur ganz kurz auf dem Herd und garen dann im Topf mit „Übertopf“ nach. Gemüse bleibt so wahnsinnig knackig, das Fleisch bleibt saftig und alles geht schnell. Perfekt für mich.
Deswegen jetzt also ein dritter Topf (in einer dritten Größe) und mit Übertopf aus Beton. So cool – super lässig und urban. Wenn ich auf den Topf schaue, kann ich mir einbilden ich hätte ein entspanntes Loft in Brooklyn.

Rezept für ein Kartoffel-Curry mit Huhn

Zutaten:
1 Zwiebel
500 g mehlige Kartoffeln
250 g (gefrorener) Blumenkohl
250 g (gefrorener) Blattspinat
400 g Hühnerbrust
400 ml Boullion
2 TL Ingwer-Garlic-Paste
1 EL Tomatenmark
½ TL Chilli-Flocken
2 EL Garam Masala
etwas Salz
frischer Koriander

Zubereitung:
1. Hack die Zwiebeln in kleine Würfel und dünste sie im Hotpan mit etwas Öl an. Dazu kommen die Kartoffeln – auch geschält und gewürfelt.
2. Zusammen mit der in Streifen geschnittenen Hühnerbrust kommen auch die Gewürze in den Topf. Lass alles unter Rühren zwei Minuten anbraten, dann löschst du mit der Boullion ab.
3. Die Curry-Base köchelt jetzt bei kleiner Hitze für etwa acht Minuten auf dem Herd. Gegen Ende kommt der Blumenkohl hinzu, ganz am Schluss der Spinat. Nimm das Curry nun vom Herd und setz den Topf in den Übertopf.
4. Lass das Curry im Übertopf mit geschlossenem Deckel für weitere 20 Minuten softgaren und streu frischen Koriander über das fertige Gericht.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Kuhn Rikon entstanden.