Es ist kein Geheimnis: Ich trinke gerne Kaffee. Mit und ohne Milch, als Espresso oder Latte Macchiato.
Aber seit einiger Zeit hat sich etwas neues dazu gesellt, ein anderes Getränk, dass ich lange Zeit gar nicht so sehr auf dem Schirm hatte. Matcha Latte. Ich habe Matcha Latte relativ lange als Hipster Getränk aus Berlin abgetan und fand ihn – ohne zu probieren – irgendwie blöd. Lieber Matcha Latte, ich möchte mich hiermit ganz offiziell bei Dir entschuldigen. Du bist gar nicht blöd und inzwischen auch nicht mehr so schrecklich Hipster, sondern sogar hier bei mir in Schwabing angekommen und eingezogen. Matcha Latte mit Mandeln. Mhhhhh!

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Ok – nicht wirklich mit Mandeln. Obwohl ich die gerne dazu knabbere. Richtig gerne. Aber meinen Matcha Latte bereite ich mit dem Mandeldrink von Alpro zu. Wenn ich schon ein Hipster-Getränk trinke, dann aber bitteschön auch richtig – und richtig bedeutet in diesem Fall vegan. Der Mandeldrink besteht im Prinzip nur aus lecker gerösteten Mandeln und Wasser, mehr braucht es nicht für den wunderbar leicht nussigen Geschmack. Seitdem ich Matcha für mich entdeckt habe, hab ich schon verschiedene Sorten pflanzliche Milchalternativen ausprobiert: Soja, Reis, Hafer, Dinkel, Haselnuss – und bin am Ende doch beim Mandeldrink hängen geblieben. Der Matcha an sich schmeckt ein kleines bisschen bitter, da passt der leicht süßliche Geschmack des Mandeldrinks perfekt.

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Bei der Zubereitung von Matcha Latte scheiden sich die Geister: Entweder man macht eine Art Paste und füllt dann mit einer Flüssigkeit auf oder man schlägt das Pulver direkt mit einer größeren Menge Flüssigkeit und einem Matcha Besen auf. Puh – ich hab beides ausprobiert. Wenn ich zuerst die Paste mache, habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich das Matcha-Pulver am Ende nicht wirklich gut mit der restlichen Flüssigkeit verbindet und sich immer wieder am Tassenboden absetzt. Entsprechend schlage ich das Matcha-Pulver lieber gleich mit angewärmtem Mandeldrink von Alpro auf – und gebe dann ganz zum Schluss noch aufgeschäumten Mandeldrink oben drauf. Um ganz ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass es einen tatsächlichen Unterschied zwischen beiden Methoden gibt, meiner Meinung nach ist die Zubereitung von Matcha Latte ganz einfach Geschmackssache. Vielleicht mache ich es auch lieber mit der vielen Flüssigkeit, weil ich den Matchabesen so lustig finde und mir das aufschlagen einfach Spaß macht?

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Inzwischen trinken mein Freund und ich übrigens richtig gerne Matcha Latte: Beide einen zum Frühstück (er macht sich sogar noch zusätzlich ab und zu Matcha in sein Müsli) – dafür verwende ich dann etwa 2 Teelöffel Matcha-Pulver für uns beide zusammen und schlage es mit insgesamt 400 ml angewärmtem Mandeldrink auf. Nochmal 200 ml gebe ich in unseren Milchschäumer, damit der Matcha Latte auch eine schöne Schaumkrone oben drauf hat. Meistens trinke ich noch einen zweiten am Nachmittag, das gibt mir nochmal einen kleinen Kick und lässt mich die restlichen Stunden bis zum Feierabend nochmal richtig Gas geben. Ein Teelöffel Matcha-Pulver hat ungefähr so viel Koffein wie ein Espresso, ist dabei aber viel bekömmlicher und vor allem magenschonender!

Ich steh dann jetzt mal auf und mach mir noch einen Matcha Latte mit Mandeldrink – ich alter Hipster!

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden.