Manchmal habe ich Tage, an denen habe ich richtig Lust auf eine große Portion Nudeln. Mit Soße oder auch einfach nur mit Pesto. Wenn ich viel Zeit habe, dann mache ich selbst ganz frische Nudeln: Aus Buchweizenmehl und Kastanienmehl. Das Kneten und Ausrollen ist zwar irgendwie eine meditative Arbeit – dauert aber auch ziemlich lange. Eine schnellere Variante, die noch dazu wesentlich weniger Kalorien hat, sind Zoodles: Nudeln aus Zucchini. 

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Schon letztes Jahr zu Weihnachten ist ein Gemüseschäler bei uns eingezogen, der aus Zucchinis, Möhren und Kohlrabi feine Streifen macht. Wenn man Soße oder Pesto dazu isst, schmeckt es sehr sehr ähnlich wie Nudeln. Nah am Original. Seitdem ich das Gerät habe, gibt es bei uns immer wieder Zoodles. Schon vor meiner Ernährungsumstellung hatte ich Nudeln fast vollständig von meinem Speiseplan gestrichen und ganz erstaunt festgestellt, wie wenig mir die Teigwaren im Allgemeinen fehlen. Schon seit fast einem Jahr habe ich im Restaurant keine Nudeln mehr bestellt, zu Hause gab es eh keine mehr. Erst als ich am letzten Wochenende in Berlin eine Portion unglaublich leckere Pasta verputzt habe, wurde meine Lust wieder geweckt. Eine kleine Ausnahme, ein Cheatday – das geht schon mal.

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Bevor die Ausnahme wieder zur Regel wird, habe ich uns direkt eine große Portion Zoodles gemacht und dazu gleich noch ein frisches Paleo-Pesto Genovese. Wann immer unser Basilikum auf dem Balkon so groß wird, dass wir es dringend verarbeiten müssen, mache ich ein schnelles Pesto. Wenn ich ehrlich sein soll habe ich nicht mal ein festes Rezept: Ich gebe einfach das Basilikum und die Pinienkerne in den Mixer und schaue, wie viel Olivenöl dazu muss, damit es lecker wird. Seitdem ich mich Paleo ernähre, gibt es keinen Parmesan mehr im Pesto: Für mich tut das dem Geschmack keinen Abbruch, wer gerne einen etwas käsigeren Geschmack möchte, kann einen Löffel Hefeflocken zum Basilikum geben. Am Ende schmecke ich noch ein kleines bisschen mit Pfeffer und Salz ab und schon ist das Pesto fertig.

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Auch für die Zoodles habe ich kein richtiges Rezept: Ich schneide pro Person etwas 1 1/2 Zucchini, je nach Größe des Gemüses und nach unserem Hunger. Entweder mische ich die Zoodles einfach nur mit der heißen Soße oder ich dünste sie kurz in der Pfanne an – beides schmeckt super!

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Die Teller, die ihr auf den Bildern seht, sind übrigens aus der neuen Pasta Passion-Serie von Villeroy und Boch. Und sie sind perfekt für den Herbst und Winter, jedenfalls für uns und unsere Essgewohnheiten. In der kälteren Jahreszeit passiert es immer häufiger, dass ich nach hause komme und friere. Es ist schon dunkel und – anders als im Sommer – kann ich keine Postings mehr vorbereiten und shooten. Stattdessen setze ich mich eingekuschelt in eine Wolldecke auf´s Sofa und will einen Film schauen. Und genau in diesem Moment kommen unsere neuen Pastateller  zum Einsatz. Die sehen nämlich nicht nur wunderschön aus, sondern sie sind auch noch durchdacht: Die kleine Vertiefung, die ihr an der Seite sehen könnt – die hält das Besteck an Ort und Stelle. Nichts verrutscht, wenn ich auf dem Sofa lümmele und meine Zoodles futtere. Übrigens bräuchte ich nicht mal mehr ein Messer, weil die Pasta Passion-Teller eine kleine Schubs-Kuhle haben. Damit kann ich die Nudeln oder Zoodles einfach auf die Gabel schubsen. Perfekt für einen Abend auf dem Sofa – und außerdem genauso schön für den gedeckten Tisch.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Villeroy & Boch entstanden.