Fastenzeit – das klingt irgendwie negativ. Nach schwierigem Verzicht, nach wenig Spaß und viel Enthaltsamkeit. Muss es aber gar nicht sein – das ist nur unser Mindsetting. Diese Breakfastbowl zum Beispiel: Voller Vitamine, sie macht richtig satt und ist wahnsinnig lecker. Trotzdem (weil das nämlich absolut kein Widerspruch ist) fällt sie wohl unter den Begriff “Clean Eating”. Na wenn das mal kein wunderbarer Start in die morgen startende Fastenzeit ist, dann weiß ich auch nicht.

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In den vergangenen Jahren habe ich immer mal wieder auf andere Dinge, Lebensmittel oder Verhaltensweisen verzichtet. In diesem Jahr ist es ein bisschen kritischer und (mehr oder weniger) von außen vorgegeben. In den letzten Monaten ist meine Haut leider extrem schlecht geworden. Das mag an den unterschiedlichsten Außeneinflüssen liegen, die ich nicht beeinflussen kann. Was allerdings in meiner Macht liegt, ist die Ernährung: Die Stoffe, die ich meinem Körper zuführe; die Stoffe, aus denen mein Körper neue Zellen baut. Mir wurde von Kosmetikerin und Hautärztin empfohlen für einige Wochen komplett auf Gluten, Laktose und raffinierten Zucker zu verzichten. Puh – nicht so einfach. Zumal in Hinblick auf die anstehenden Reisen. Versuchen werde ich es trotzdem, in den letzten zwei Wochen (ich habe schon mal ein bisschen frühzeitig mit dem Fasten angefangen) hat es schon ganz gut geklappt.

In Reisestimmung bringt mich auch unser neues Frühstücksgeschirr “Sasha” von Greengate. Gefunden habe ich es wieder bei ediths und ich war direkt ein kleines bisschen verliebt. Das Muster erinnert mich ein bisschen an Marokko und Ägypten, an Frühstücken in der Sonne und an wunderbare Sommertage. Wenn das mal nicht die perfekte Einstimmung auf Urlaube und Auslandsaufenthalte in den kommenden Monaten ist?!

Auch wenn ich leider das wunderschöne Geschirr nicht im Rucksack mitnehmen kann – ein paar Zutaten vom Inhalt werde ich mir diesmal einpacken. Bei meinem letzten Aufenthalt in Jordanien habe ich leider sehr ungesund gegessen, diesmal will ich ein bisschen vorsorgen. In den Rucksack kommt ein bisschen Acai-Pulver, Chia-Samen und ein paar Löffel Macca. Dazu vielleicht noch ein paar Bienenpollen – fertig ist (ergänzt mit frischen Zutaten) ein super gesundes Frühstück, dass mich über den Tag satt hält.

Habt ihr schon entschieden, worauf ihr in diesem Jahr verzichten wollt? Oder fastet ihr vielleicht gar nicht?

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit ediths entstanden.