…is getting started.

Ich bin zurück. Zurück in meiner Workout-Routine. Zurück in München. Und langsam aber sicher komme ich auch wieder zurück zu mir selbst. Ich erinnere mich wieder an die Person, die ich war – ich bin wie früher und eben doch auch nicht. Ich bin ich, endlich wieder – mit einem kleinen Update, einigen Veränderungen, Verbesserungen. Einen Teil hat der Jakobsweg beigetragen, einen großen Teil mein Aufenthalt in Israel. Und ein ganz beachtliches Stück hat es mich weitergebracht, endlich wieder regelmäßig zu trainieren. Keine Ausreden, kein Selbstbetrug – einfach machen ohne lange zu überlegen.

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Seit Anfang Juli bin ich wieder dabei, auf dem Jakobsweg hat es angefangen. Ich habe gemerkt, wie wahnsinnig gut mir die tägliche Bewegung tut. Endlich hatte ich beim Laufen wieder dieses wunderbare Gefühl die Gedanken laufen lassen zu können. Oder vielmehr: Die Gedanken abstellen zu können. Wenn ich laufe, mich bewege, mich auspowere – dann gibt es keine Probleme. Dann denke ich nicht an die Steuererklärung, meine ungeöffnete Post, die ToDo´s auf meiner Liste. Wenn ich beim Sport bin, dann denke ich an den nächsten Kilometer, an die aktuelle und die kommende Übung. Vielleicht noch an die erfrischende (oder wärmende) Dusche danach, an die Sauna. Ich bin ganz bei mir und das tut wahnsinnig gut. An diesem Gefühl – und an meiner körperlichen Fitness – darf ich in den kommenden Wochen gemeinsam mit Krombacher Alkoholfrei arbeiten.

Man sagt, dass es vier Wochen dauert, bis man selbst anfängt, einen Unterschied wahrzunehmen.
Die ersten Veränderungen habe ich tatsächlich an den Oberarmen gemerkt; ein kleiner Muskel, der sich entwickelt hat. Den ich plötzlich gemerkt habe. Ich habe keine super muskulösen Oberarme bekommen über Nacht – aber es ist ein Anfang. Ein Anfang, der sich auf der Waage zeigt.

Auf der Waage, aber nicht nur beim Gewicht.
In der letzten Woche hatte ich meinen ersten Termin mit Manuel von Stadtsport München. Gemeinsam mit Manuel und Krombacher Alkoholfrei werde ich in den kommenden Wochen an meiner Fitness arbeiten. Daran, dass in den nächsten Wochen aus einem kleinen Muskel im Oberarm ein etwas größerer Muskel wird. Daran, dass aus 10 km 15 oder vielleicht 20 km werden – ohne dass ich aus der Puste komme und an der Ziellinie kollabiere.
Beim ersten Checkup hab ich mich über die Zahlen auf der Waage gefreut – nicht über das Gewicht, sondern über den prozentualen Muskelanteil. Die Arbeit im Studio der letzten Wochen zahlt sich aus, die Veränderung ist nicht nur ein Gefühl. Die Veränderungen lassen sich messen – und das tut gut.

Etwa sieben Wochen Zeit habe ich, acht Trainingseinheiten gemeinsam mit Manuel – zusätzlich und in Ergänzung zu dem Sport, den ich eh selbst mache. The secret of getting ahead is getting started.

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Krombacher Alkoholfrei entstanden.