„Ich habe NICHTS anzuziehen.“
Ein wenig dramatisch stand ich vor zwei Wochen vor meinem Kleiderschrank. „Nichts, wirklich gar nichts, dass mich bei den aktuelle Temperaturen angezogen aussehen lässt, ohne dabei zu warm zu sein.“ 


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Ich schieben Bügel hin und her, verwerfe Jeans, leichte Anzughosen – und da entdecke ich sie plötzlich. Fast vergessen, schon im frühsten Frühjahr bei mir eingezogen. Eine weiße Paperbackhose. Luftig leicht – und doch richtig angezogen. 



Sommerhosen sind schwierig: Eigentlich möchte man (ICH) am liebsten nur Shorts tragen oder Bikinis. Wirklich gesellschaftsfähig ist das aber in den meisten Jobs leider nicht. Und während ich im Homeoffice oder beim Schreiben aus dem Café eher leicht bekleidet unterwegs bin, greife ich bei etwas offizielleren Terminen gerne zu leichten Sommerhosen.

Weiß, helles beige, Naturmaterialien wie Leinen oder leichte Baumwolle – das sind meine Favoriten bei den aktuellen Temperaturen. Beim Schniitt darf es dann gerne ein bisschen was Beasonderes sein. Weite Marlenehosen, luftige Culottes oder eben eine Paperback-Hose, die mit der auffälligen Schnittführung in der Taillie die Blicke auf sich zieht.