Gerade wenn ich viel unterwegs bin und reise fällt es mir manchmal schwer mich gesund zu ernähren, vor allem gesund zu snacken. Natürlich sind Obst und Nüsse eine Möglichkeit – aber manchmal will ich einen Cookie, keinen Apfel. Als ich vor drei Wochen in Deutschland war, habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Gesund, lecker und super schnell zubereitet. 

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Ich hatte Euch – meine Leserinnen und Leser – auch gefragt, ob ihr Lust habt ein paar Exemplare aus meiner (zugegebener Maßen riesigen) Kochbuch-Sammlung ein bisschen besser kennen zu lernen. Ihr habt Lust und voilà: Das erste Buch aus der Sammlung.
Schon MItte des letzten Jahres habe ich „Superfood Cookies“ in einem Paket (inklusive einer Portion Cookies natürlich) in der Post gehabt. Erst jetzt bin ich wirklich dazu gekommen daraus zu backen.

Ich bin ganz ehrlich: Mein größtes Hinderniss bei gesunden Rezepten jeglicher Art ist häufig die Zutatenliste. Wenn ich nur daran denke, wie viele verschiedene Zutaten ich brauche und dass ich in mindestens vier Geschäfte muss um alles zu besorgen – dann habe ich keine Lust mehr. Ich bin eher der Typ „Mal schauen was ich habe und was ich daraus machen kann“ als „ich plane super genau und präzise, lege mir einen Zettel zurecht und gehe gerne in mehrere Geschäfte“.
Die Rezepte in Superfood Cookies sind irgendwie anders. Praktischer und super schnell umzusetzen. Ich habe inzwischen auch einen recht großen Vorratsschrank (den ich in den letzten Wochen ganz ordentlich aussortiert und leergemacht habe) und so waren die Husarenkrapfen für mich kein allzu großes Problem.

Rezept für gesunde Superfood Cookies

Zutaten: 
75 g Dinkelmehl
25 g Kokosblütenzucker
20 g gem. Mandeln
55 g Kokosöl
Meersalz
Kardamon
Macis

Zubereitung
1. Misch alle Zutaten in einer Schüssel und verknete sie zu einem glatten Teig.
2. Form kleine Kugeln, drück sie platt und platzier sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech.
3. Die Cookies kommen bei 160 Grad für 15 Minuten in den Backofen.

Ich habe darauf verzichtet echte Husarenkraften daraus zu machen – weil ich Hagebuttenmarmelade nicht mag. Und vor allem, weil ich die Cookies als Snack für unterwegs wollte. Mit der Marmelade sind sie wahrscheinlich nochmal ein bisschen frischer (und vielleicht auch viel leckerer, wer weiß), aber eben nicht mehr ganz so praktisch.

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Das Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zugeschickt, Weil ich es gut finde und mir das Rezept gefallen hat, stelle ich es hier kurz vor.