…es kommt mir entgegen. 

Mehr als in den letzten Jahren begleitet mich gerade das Gefühl, dass sich etwas ändert. Etwas Großes.
Dass etwas bevorsteht, das mein Leben nachhaltig verändern wird. Ich weiß nicht, was es ist. Ich weiß nur, das ich bereit bin. Was immer auch kommt, es kommt mir entgegen. Was immer auch kommt, es kommt mir gelegen.

*Enthält PR-Sample und Affiliate-Links.

Das letzte Jahr hat etwas mit mir gemacht.
Ich habe gelernt, wieder entdeckt, wie es sich anfühlt über mich selbst hinauszuwachsen. Herausforderungen anzunehmen, die mir im ersten Moment ein kleines bisschen zu groß erscheinen. Dieses Kribbeln im Bauch, die Anspannung, wenn man sich einer komplett neuen und herausfordernden Situation gegenüber sieht. Die Sekunde, in der man noch nicht ganz genau weiß, wie es weiter geht.

Nach mehr als sechs Jahren mit einem Partner an meiner Seite, in einer gemeinsamen Wohnung. In einem Schlafzimmer, in dem man nebeneinander wach wird. Eine gemeinsame Routine hat. Diesen Menschen nur über Sprachnachrichten, schlechte Internetverbindungen und Bilder am eigenen Alltag teilhaben lassen können. Eine räumliche Distanz überbrücken, ohne dass eine emotionale entsteht. Nicht immer einfach, nicht immer schön – aber immer die Herausforderung wert, die es anzunehmen gilt.
Gemeinsam wachsen bedeutet auch, dem anderen den Freiraum geben, den er braucht. Einen Menschen zu lieben bedeutet auch hinter ihm zu stehen, wenn er Entscheidungen trifft, die einen für eine gewisse Zeit räumlich voneinender trennen. Einem anderen Menschen die Geborgenheit und den Rückhalt zu geben, dass dieser seinen Träumen folgen und sie verwirklichen kann.

Tshirt – hm*
Hose – more&more*
Schuhe – alt, ähnliche hier von geox*

Ich bin bereit für einen neuen Schritt, eine neue Herausforderung.
Ohne Abwechselung, ohne Herausforderungen, die mich an meine Grenzen bringen, mich über die selbstgesetzten Grenzen hinaus gehen lässt – ohne kann ich nicht leben. Ich brauche den Kick, die Ungewissheit, die ständige Forderung.
Schon vor einiger Zeit habe ich aufgehört zu genau zu planen. Auf die harte Tour und mit mehr als einem Schicksalsschlag musste ich feststellen, dass sich Leben nicht bis ins Detail planen lässt. Dass es manchmal der beste Ansatz ist, sich treiben zu lassen. Mit Ziel und Verstand – und Raum für unerwartete Ereignisse, Chance die sich ergeben.

Was immer auch kommt, es kommt mir entgegen. Was immer auch kommt, es kommt mir gelegen.