In der kommenden Woche: 
Noch immer in München.
Nach dem FoodBloggerCamp ist auch schon wieder vor dem FoodBloggerCamp – Ende Mai findet das erste Camp in Düsseldorf statt. Auch wenn die Karten innerhalb von wenigen Sekunden ausverkauft waren, gibt es noch Chancen auf einen Platz: Noch bis kurz vor dem Event ist die Nachrückerliste geöffnet.
Weil in einem solchen Projekt natürlich jede Menge Arbeit steckt, sitzen Jan und ich in der kommenden Woche für ein paar Tage zusammen und arbeiten nicht nur an dem Event im Mai, sondern auch an einer neuen Website. Es bleibt in jedem Fall spannend.

Und dann gibt es noch ein Projekt, über das ich mich ganz besonders freue: Schon seit Oktober arbeite ich mit herbalife an meinem Gewicht. Jetzt bekomme ich zusätzliche Unterstützung von Jessica. Sie ist die Trainerin hinter Soul Shape Fitness. Schon seit mehr als zwei Jahren gehe ich – mal mehr mal weniger regelmäßig – zu ihrem Training und powere mich richtig aus.
Jetzt legen wir noch eine Schippe drauf: Jess und ich werden die kommenden acht Wochen zusammen trainieren. Drei Mal die Woche im Bootcamp, ein Personal Training, Dazu ziehe ich auch wieder straight mein Yoga am Morgen durch und werde wohl auch die ein oder andere Cardio-Einheit einlegen. Ich freue mich wahnsinnig auf die kommenden acht Wochen und bin richtig gespannt, was wir gemeinsam in acht Wochen erreichen können.

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Trenchcoat – Mango
Parfum – Giorgio Armani
Handtasche – h&m
Bluse – h&m
Hose – Mango
HIghheels – h&m

So gerne ich auch unterwegs bin und neue Städte und Länder entdecke – so gerne bin ich eben auch zu Hause.
Ich fühle mich in unserer Wohnung wahnsinnig wohl und bin mit den meisten Ecken richtig happy und zufrieden. So soll es wohl sein, oder?
In dieser Woche war ich nur in München und freue mich richtig, dass es auch die kommende Woche so bleiben wird. Erst Ende des Monats bin ich wieder unterwegs – bis dahin genieße ich eben die Stadt und vor allem auch unsere Wohnung. Und in dieser Woche war auch so einiges los, zu erledigen, abzuarbeiten…und es gab viele wunderbare Events, auf denen ich eingeladen war.

DIE BEITRÄGE DER LETZTEN WOCHE BEI NUMMER FÜNFZEHN

In der letzten Woche:
Als wir Sonntagabend aus Leipzig wieder zurück nach München gekommen sind, war ich nicht nur mit einem riesigen Berg an Gepäck konfrontiert, sondern auch mit einer Menge liegengebliebener Arbeit. Den Montag habe ich komplett damit verbracht alles aufzuräumen, mich in der Wohnung wieder einzurichten und die Nähe zu meinem Hundekind zu genießen, das ich eine Woche lang nicht gesehen hatte. 

Dienstag war ich bei #bloggerinfahrt. Ein spannendes Konzept, eine spannende Veranstaltung. Ich bin vielleicht nicht der klassische Bahnfahrer. Ich fahre in den letzten Monaten viel und gerne. Immer mit Reservierung (Erfahrung macht klug) und eigentlich nie im Restaurant oder im Bordbistro. Ich habe wirklich lange überlegt und kann mich tatsächlich nicht erinnern schon jemals etwas im Restaurant der Bahn gegessen zu haben. Ich wüsste nicht mal, was auf der Speisekarte steht. Aber vielleicht wird sich das jetzt ändern: Zusammen mit der Deutschen Bahn haben einige Blogger Gerichte entwickelt, die ab April für jeweils zwei Monate in den Restaurants der Züge erhältlich sein werden. Den Anfang macht im April Dorothee von Bushcooks Kitchen: Es gibt Hackfleischröllchen vom Lamm mit orientalischem Karottenpüree und Petersilie-Minz-Joghurtdip. In den kommenden Wochen bin ich ein bisschen mit dem Zug unterwegs – vielleicht schaue ich ja dann doch endlich mal im Restaurant vorbei.

Der Mittwoch Abend war feucht fröhlich und ein bisschen aufregend. Zusammen mit Dark Horse Wine war ich in einem Tattoo-Studio im Glockenbach Viertel eingeladen. Bei verschiedenen leckeren Weinen und kleinen Snacks habe ich einen wahnsinnig netten Abend verbracht. Nathan war auch mit dabei und der heimliche Star des Abends. HIntergrund dafür, dass die Veranstaltung in einem Tattoo-Studio stattfand, war die eine kalifornische Winzerin von Dark Horse Wine – Beth Linston: Sie hat viele wunderbar künstlerische Tattoos. Vor Ort konnte man sich zwar leider nicht tätowieren lassen, aber zumindest die ledernen Wein-Etiketten haben eine persönliche Note bekommen. BTW: Ich bin auf der Suche nach einem guten Tattoo-Studio in München und Umgebung – Empfelungen bitte immer gerne.

Nach dem Wein am Mittwoch war es Donnerstag an der Zeit für ein bisschen Entspannung und Schönheitstreatments: Philips hat zum jährlichen Schönheitstag ins Day Spa eingeladen. Ich persönlich bin ein großer Fan der Beautyprodukte von Philips und habe Dir schon von der Gesichtsbürste, von der fantastischen Zahnbürste und dem phänomenalen Enthaarungsgerät erzählt. Ich habe zwar schon viele Produkte zu Hause und schon wahnsinnig viel getestet – aber die neuen Produkte haben mich doch wieder ein bisschen angefixt noch mehr auszuprobieren.
Mir ist während der Veranstaltung etwas Lustiges passiert: Ich durfte eine fantastische Maniküre genießen. Im Liegen, auf einer beheizten Liege. Mit einer entspannenden Augenkompresse. Und ich bin richtig tief eingeschlafen. Richtig tief. So tief, dass mich die nette Dame am Ende der Behandlung aufwecken musste. Wenn das mal kein gutes Zeichen für ein Day Spa ist, dann weiß ich auch nicht…

Und das Wochenende?
Haben wir ganz entspannt zu Hause verbracht. Gemütlich, entspannt und mit Freunden.

Was mich in dieser Woche gefreut hat: 
Ich habe in dieser Woche mit Freuden festgestellt, wie sehr ich unsere Wohnung mag und wie wohl ich mich hier fühle.
Das ist jetzt glaube ich schon das vierte oder fünfte Ostern (wir sind an einem Ostersonntag eingezogen), das wir in dieser Wohnung verbringen und ich bin wirklich richtig zufrieden mit dem, was wir aus der Wohnung gemacht haben. Die hellen Möbel, die zwar leicht aber trotzdem gemütlich wirken. Mein Schreibtisch, der nach langem Hin und Her ins Wohnzimmer gezogen ist und mir eine völlig neue Arbeitsatmosphäre bietet.
Also habe ich mich eigentlich über etwas gefreut, was ich vorher auch schon jeden Tag hatte. Mit dem Abstand von drei Wochen Reisen wusste ich es aber in dieser Woche noch viel mehr zu schätzen.

Und natürlich habe ich mich über mein Hundekind gefreut. Jeden Morgen, jeden Tag und jeden Abend. Der Kleine entwickelt sich ganz fantastisch und hat schon richtig viel dazugelernt. Wenn ich zurückblicke, dann ärgere ich mich eigentlich nur, dass wir uns nicht schon viel früher für einen kleinen Hund entschieden haben.