Der Herbst ist da und ich habe ihn die ganze Woche zelebriert. Nicht nur mit Ofenkartoffeln und  einer Apfeltarte, sondern auch mit jeder Menge Tee, kuscheligen Wollpullovern und vielen Kerzen. 

In dieser Woche: 

Ich liebe Wochen, die mit einem Feiertag beginnen. Auch wenn ich die komplette Woche einen Durchhänger habe, alle Tage durcheinander bringe und mich Freitags wundere, dass schon wieder Wochenende ist. 
Diesen Montag war ein solcher Feiertag und ich habe ihn in vollen Zügen genossen. Ich habe mal gelesen, dass der Montag den Grundstein dafür legt, wie sich Deine Woche entwickelt. DU entscheidest mit Deinem Montag (und natürlich auch jeden Morgen wieder auf´s neue). Ich habe Montag ein kleines bisschen länger geschlafen, bin dann in eine Pilatesstunde meiner Lieblingstrainerin gegangen, habe einen Kaiserschmarrn bei der Wiesn gefuttert und bin eine Runde mit dem Riesenrad gefahren. Ein guter Montag. 

eat the ball_frisches brot aus oesterreich_gesunde sandwiches_ge

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Dienstag ging es wahnsinnig lecker weiter: Meine Lieblings-Region Südtirol hat zum Dinner eingeladen. Pünktlich zum Start der Törggelen-Saison gab es nicht nur leckere Weine, sondern auch gutes Essen. Ich hab das Dinner ein kleines bisschen als Einstieg genutzt: In drei Wochen bin ich zum Wandern, Wellnessen und Törggelen in Südtirol. 
Mindestens so spannend wie das Dinner an sich war für mich das Tischgespräch: Eine etwas ältere Print-Journalistin saß mir gegenüber und hat mir nicht nur ins Gesicht gesagt, dass sie Blogger grundsätzlich unprofessionell findet – sie hat mich auch darüber aufgeklärt, dass es Menschen wie ich sind, die den Print-Journalismus kaputt machen. Ein interessanter Gesprächseinstieg und eine kleine Herausforderung danach nochmal ein normales Tischgespräch zu Stande zu bringen. Bin ich tatsächlich daran Schuld, dass Print-Journalisten ihre Jobs verlieren? Ich glaube nicht. Ich kaufe gerne und viele Print-Magazine. Ich glaube nicht, dass es ein Entweder-Oder ist. Schade fand ich eigentlich nur, wie verbissen die Dame auf ihrem Standpunkt beharrt hat: Ich könnte keine guten Artikel schreiben, ich hätte nicht Journalismus studiert. Ich könnte ja schreiben worüber ich möchte und hätte keinerlei Kontrolle. Ich schreibe schlecht, unprofessionell und nicht objektiv – weil ich nicht in einer Print-Redaktion gelernt habe. Ich habe mir tatsächlich die ganze Woche über Gedanken zu diesem Thema gemacht. Vielleicht schreibe ich demnächst mal eine Kolumne zum Thema “Töten Blogger den Print-Journalismus?”.

 

eat the ball_frisches brot aus oesterreich_gesunde sandwiches_ge

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Freitag war ich fast den ganzen Tag auf einer Veranstaltung: Eat the ball hatte zum breadlab eingeladen. Erstmal ist eat the ball eine Marke, die sich als Brotkonzept versteht. Es gibt drei Grundformen: Den Football, den Fußball und den Puck. Alle drei gibt es dann sowohl als Weißbrot (“Original line”) , als auch als eine Art Mehrkornbrot (“Multi line”). Soweit ist das Ganze zwar ganz lustig anzuschauen, aber noch nicht so besonders. Das Außergewöhnliche ist eigentlich, dass die Original line tatsächlich nur 8 Zutaten hat: Keine Zusatz und Konservierungsstoffe, einfach nur das, was eben ins Brot reinsoll. Trotzdem ist das Brot von Eat the ball unheimlich haltbar. Man kann es entweder in der tiefgefrorenen Variante kaufen (dann ist es bis zu 15 Monate haltbar und lässt sich immer wieder einfrieren und wieder auftauen) oder in einem luftdicht verpackten Beutel (dann bleibt es drei Tage lang frisch). HIER kannst du Dich übrigens noch weiter über Eat the ball informieren. 
Beim Event gab es verschiedene Stationen an denen uns unterschiedliche Möglichkeiten nahgebracht wurden, wie das Brot verwendet werden kann. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht wirklich für einen Favoriten entscheiden: Es gab einen unglaublich guten Schweinebraten, es gab einen fantastisches Thunfisch-Sashimi und deinen Pulled Salmon, der mich einfach umgehauen hat. Ehrlich gesagt gab es sogar noch so viel mehr – aber das waren meine Top Drei. Oder vielleicht die Maschine, mit der man die Schoko-Haselnuss-Creme in die Eat the ball-Footballs füllen konnte? Ein bisschen so wie bei Berlinern…auch ganz großes Tennis. 

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Gestern Abend gab es dann zum Abschluss der Woche noch eine Buchpräsentation: Katja Sterzenbach hat ihr neues Buch “Be Younique” vorgestellt. Eine Art Anleitung zum Meditieren und vor allem zum Glücklichsein. Katja hat während der Lesung eine Art Einblick in das Buch und ihre Arbeit gegeben und ich war wie gebannt. Wirklich eine unheimlich spannende, interessante und vor allem faszinierende Frau. Ich überlege, ob ich mir das Buch kaufe und dann in zwei Wochen mit in den Urlaub nehme?! Ich finde im Urlaub ist es immer ein bisschen leichter solche Themen anzupacken und sich ein paar neue Gewohnheiten anzueignen. 

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In der nächsten Woche: 

Donnerstag bis Montag geht es nach BERLN. Dort findet am Wochenende das FoodBloggerCamp statt, dass ich zusammen mit Jan organisiere. Ein ganzes Wochenende lang treffen sich FoodBlogger aus dem deutschsprachigen Raum um gemeinsam zu kochen, essen und sich über ihre Blogs auszutauschen. Wenn du Lust hast teilzunehmen, dann kannst du HIER noch ein paar Restkarten kaufen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf das Wochenende und genieße es immer sehr von so vielen anderen Bloggern umgeben zu sein.Bei einem solchen Event gibt es im Vorfeld natürlich wahnsinnig viel zu tun und zu organisieren – deswegen habe ich in der kommenden Woche auch ansonsten ehrlich gesagt gar nicht so wahnsinnig viel auf dem Plan stehen. 

Oder eigentlich doch: Montag fällt der Startschuss für eine sehr langfristig angelegte Kooperation mit herbalife24. Wir starten mit einer Ist-Analyse meines Körpers und ich überlege mir zusammen mit einer Expertin von herbalife24, wie wir meinen Körper in seine bestmögliche Form bringen können. Ich habe selber schon länger gemerkt, dass ich tatsächlich wieder ein bisschen mehr für mich tun muss. In meiner Vorstellung vor einem Jahr war es so, dass ich dachte in der Selbstständigkeit hätte ich plötzlich sehr viel mehr Zeit mich um mich zu kümmern, ich dachte ich könnte mich problemlos besser ernähren und mehr Sport machen. Es hat sich dann doch als schwieriger herausgestellt, als ich es mir jemals vorstellen konnte. Vor einigen Wochen habe ich begonnen mich etwas bewusster zu ernähren und die ersten fünf Kilo sind schon geschafft – zusammen mit herbalife24 wird sich aber sicherlich noch einiges tun. Ich freue mich schon wahnsinnig. 

Ansonsten stehen noch ein paar Abend-Events an und eben jede Menge Arbeit für das FoodBloggerCamp und natürlich auch für den Blog 😉