Die Vorweihnachtszeit ist besonders hart. Überall gibt es Plätzchen, gefühlt sind ständig irgendwelche Weihnachtsfeiern, Glühweinverabredungen und man isst generell weniger Salat und mehr Süßkram. Die Motivation zum Sport und zum gesunden Essen hat sich irgendwann zwischen Anfang November und dem dritten Christkindlmarkt bis ins neue Jahr verabschiedet – dabei würde es doch gerade jetzt so gut tun. Auf geht´s: Runter von der Couch, ab ins Studio. Yesterday you said tomorrow.

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Der Countdown zum Jahresende läuft. Unaufhaltsam.
Und natürlich habe ich nicht all die Ziele erreicht, die ich mir Anfang des Jahres gesteckt habe. Bei manchen bin ich nah dran, andere sind in weite Ferne gerückt. Aber einige Ziele, Punkte auf meiner Liste, habe ich erreicht – und das macht mich stolz.
Wie bei wahrscheinlich jedem Zweiten standen auch bei mir „mehr Sport“ und „gesündere Ernährung“ auf dem Plan. Und das habe ich in diesem Jahr tatsächlich umgesetzt. Natürlich gibt es noch immer jede Menge Platz nach oben und ich könnte noch viel mehr machen – aber könnten wir das nicht alle immer?

Unterstützt von Krombacher Alkoholfrei und den Jungs von Stadtsport München habe ich in diesem Spätsommer angefangen, weiter an meinen Zielen zu arbeiten: Regelmäßige Sessions mit einem Personaltrainer kombiniert mit meinem üblichen Workout im Fitnessstudio haben nach und nach zu sichtbaren und vor allem auch fühlbaren Unterschieden geführt.
Ich fühle mich fitter und danke mir selbst hier in Jordanien für all die Workouts, die ich in diesem Sommer gemacht habe. Die unendlichen Hügel in Amman laufe ich hoch und runter ohne vollkommen außer Atem und klatschnass geschwitzt zu sein. Die Wanderungen durch die Wüste in Wadi Rum und die glitschigen Kletterpartien in Wadi Mujib (beides ist übrigens mehr als zu empfehlen) habe ich ohne zu große Anstrengungen hinter mich gebracht.

Und vielleicht war es gerade in Wadi Mujib, dass sich meine Arm-Workouts am meisten bezahlt gemacht haben. Meine Arme waren immer ein Schwachpunkt und ich hatte kaum Kraft – dann habe ich mit dem Personaltraining und vor allem mit dem Boxen angefangen. Was für ein Unterschied! In Wadi Mujib läuft man einen wasserdurchfluteten Canyon hoch – und muss sich immer wieder an Seilen über Felsvorsprünge ziehen. Der Muskelkater am nächsten Tag war unbeschreiblich, aber noch besser war das Gefühl zu wissen, dass mein Körper etwas geleistet hat, zu dem er vor ein paar Monaten noch nicht fähig gewesen wäre. Wenn ich auf mein hartes Training der letzten Wochen und Monate zurückblicke, dann bin ich dankbar dafür, professionelle Unterstützung bekommen zu haben. Und mit Krombacher Alkoholfrei einen tollen Kooperationspartner an meiner Seite gehabt zu haben. Einige Ziele sind plötzlich nicht mehr unerreichbar. Steh auf, leg jetzt los. Es gibt keinen Grund bis zum neuen Jahr zu warten. Yesterday you said tomorrow.

*Dieser Beitrag wurde gesponsert von Krombacher Alkoholfrei.
Die Bilder sind selbstverständlich entstanden, bevor ich mir den Fuß gebrochen habe. Nach zwei Wochen absoluter Ruhe beginne ich jetzt ganz langsam mitr Workouts, die den Fuß nicht belasten. Bis ich wirklich wieder fit bin und richtig Sport machen kann, wird es wohl leider noch ein bisschen dauern. Aber bis dahin lasse ich keine Ausreden gelten und mache das, was möglich ist. BTW: In den letzten Wochen habe ich in jedem Fall Muskeln in den Armen aufgebaut vom Laufen auf Krücken.