Ein eigener Hot Pot auf dem Balkon. Daneben eine riesige Hängematte. Beides kombiniert mit einem freien Tag der nur dazu genutzt werden will auszuschlafen, gemütlich zu frühstücken und den Balkon mit privatem Wellnessbereich zu nutzen – ich hatte schon schlechtere Ausgangssituationen.

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Wenn der DJ nach dem Abendessen die Musik aufdreht, die Lichtshow einsetzt und sich drei südafrikanische Schwestern am Trapez räkeln – dann muss man gar nicht zwangsläufig in einer hippen Bar in Mitte sein. Das alles gibt es mitten in Leogang, im Salzburger Land. Im Hotel Mama Thresl.

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Das Mama Thresl ist kein Vier Sterne Hotel, wie man es in Leogang erwartet. Schon alleine, weil man das Hotel betritt und nicht auf die Rezeption stößt, sondern auf die Bar. Es gibt einen DJ, eine Lichtshow und hippe Drinks. Das Essen ist fantastisch: Nicht nur, weil es eine offene Küche gibt, in der über einem Kollegrill Burger gegrillt werden. Ich hatte ein Rinderfilet, dass so unglaublich zart war, dass es auf der Zunge zerfallen ist. Meiner Bitte nach einer paleo-konformen Beilage wurde ganz selbstverständlich und ohne weitere Komplikationen nachgekommen. Auch beim Frühstück gab es jede Menge Möglichkeiten für mich. Hier wäre ich fast schwach geworden: Am Buffet gab es eine Karaffe mit Milch direkt von der Kuh. Einer Kuh aus Leogang, erst einige Stunden vor dem Frühstück gemolken. Stattdessen hatte ich Spiegelei und Rührei – auch aus Leogang, auch vom gleichen Morgen.

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In den Zimmern wird viel mit unbehandeltem Holz gearbeitet – aber dann nicht in Kombination mit karierten Tischdecken, sondern mit industriellem Sichtbeton. Die Zimmer sind durch viel eingesetztes Holz rustikal und gleichzeitig durch die klare Linienführung und den eingebauten Beton wahnsinnig modern. Ich bin kein einfacher Gast, wenn es zu Bettdecken und Kopfkissen kommt – im Mama Thresl war ich mit beidem wirklich glücklich und habe wirklich erholsam geschlafen. Ist das vielleicht auch die frische Bergluft und die angenehme Stille, die ich aus der Großstadt einfach nicht mehr gewohnt bin?

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In jedem Fall hat es sicherlich nicht geschadet, dass unser Zimmer einen ganz privaten kleinen Welnessbereich auf dem Balkon hatte. Aus dem bewölkten Himmel und der eher niedrigen Temperatur habe ich einfach das Beste gemacht und den Tag abwechselnd im Hotpot und der Hängematte verbracht. So lässt sich der Urlaub wirklich aushalten.

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Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Foodblog aus München_Travelblog_Salzburger Land_Leogang_Mama Thresl privater Hotpot auf dem Balkon

Nummer Fünfzehn_Lifestyleblog aus München_Foodblog aus München_Travelblog_Salzburger Land_Leogang_Mama Thresl Welness mit Aussicht auf die Berge

Im Keller des Hotels habe ich übrigens noch ein kleines Feature entdeckt, dass mir richtig gut gefallen hat: Jedem Zimmer ist ein Spind zugeordnet, in dem man im Winter Skier, Stöcke und Schuhe abgeschlossen unterbringen kann. Das alleine finde ich schon super und durchdacht. Das Beste? Die Spinds werden im Winter beheizt und man kann am Morgen in kuschelig warme Skischuhe steigen. Wie großartig ist das denn bitte??? Die Talstation der Asitz-Bahn ist übrigens fast direkt auf der anderen Seite der Straße – also wirklich keine Entfernung.
Im Sommer ist das Mama Thresl übrigens ein optimaler Ausgangspunkt für Biker. Der Bikepark Leogang – übrigens der größte in Europa – ist direkt vor der Tür und im Keller entsteht gerade eine riesige Bike-Werkstatt.

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Vielen Dank an das Mama Thresl für die Einladung!